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Wobblergröße
#1
Da ich in Schweden auch auf 10cm Wobbler Barsche gefangen hab, wollte ich mal die Profis fragen mit welchen Wobblergrößen ihr auf die "Pfeiljäger" angelt.

Je größer der Köder, desto größer automatisch der Hecht und umgekehrt?
Gibt es Unterschiede zwischen Schleppwobblern und denen zum Auswerfen?
Spielt die Farbe eine Rolle (darf es auch grell sein oder sollte es so natürlich wie möglich sein?)

Frage über Frage aber danke schon im Vorraus Smile
Grüße Uwe
catch the carp with...

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#2
Hallo Swot,

Wenn ich mit Wobbler auf Hecht fische, benutze ich eine Größe von 12-20cm.
Bin mit der Größe eigentlich immer gut gefahren.

Ich bin ein totaler Freund von Naturdekor.
Von Schockfarben halte ich irgendwie nicht so viel, dies ist aber sicherlich auch stark vom Gewässer abhängig.

Wenn dies etwas trüber ist, dann können Schockfarben Wunder wirken,
Bei klarem Wasser würde ich allerdings auf Naturfarben setzen.

Gruß Andi
Miteinander diskutieren ist besser, als gegeneinander.
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#3
Hallo Uwe,

ich selbst verwende beim gezielten Fischen auf Hecht Wobbler mit einer Länge von 16-25cm, wobei ich selbst auf 20cm auch schon Zander fing.
Und auch ich bevorzuge Naturdekor, selbst wenn das Wasser leicht trübe ist. Nur bei extrem trübem Wasser benutze ich Schockfarben.
Was den Unterschied zwischen Schlepp- und Wurfwobblern betrifft, so ist dieser hauptsächlich in der Größe zu sehen, da sich ein Wobbler mit 25-30cm kaum noch vernünftig werfen lässt.
Weiterhin sind die neuen "Japanwobbler" fast zu schade zum schleppen, was nicht heißen soll das ich es nicht trotzdem tue, da ja ihr eigentlicher Führungsstil im Twichen und Softjerken liegt, welcher sich beim Schleppen nicht realisieren lässt. Aber sie fangen trotzdem!

Gruß Martin
Wenn ich ne´n (Schluch-) See seh, brauch ich kein Meer mehr!
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#4
Hi Swot,

zum schleppen speziell auf Hecht nehme ich Köder ab 15cm. Mit Ködern ab 25cm kann man dann die Hechte teilweise schon ein wenig selektieren. Man fängt dann zwar deutlich weniger Fische, aber die sind im Durchschnitt schon größer.

Aber manchmal bringt auch ein alternativer oder verrückter Köder Erfolg. Du solltest auf jedenfall immer experimentieren und den Köder des öfteren wechseln (Größe, Form, Tauchtiefe, Farbe) .

An bewölkten Tagen, früh Morgens und spät Abends verwende ich auch gerne mal Schockfarben (auch im klaren Schluchsee).
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#5
Danke JungsSmile
Jetzt weiß ich auch endlich mal, was ich meißtens falsch mache....
catch the carp with...

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