Nach dem für mich doch recht erfolgreichen Mai, war es recht klar, dass es im Juni nicht leicht sein würde daran anzuknüpfen.
Der offizielle Start in die Zandersaison stand schonmal unter keinem guten Stern, denn an jenem Freitag musste ich lange arbeiten und "meine" Saale hatte einen recht hohen Wasserstand. Ich ging volles Risiko und versucht mein Glück am mir bis dahin nahezu unbekannten Muldestausee. Große Hoffnung hatte ich nicht, denn als Uferangler hat man dort eigentlich schlechte Karten.
Aber, dann glückte mir doch ein Doppelschlag und der Köderwechsel von Gummi auf im Mittelwasser geführten Salmo Perch-Wobbler wurde belohnt.
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