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		<title><![CDATA[A&#x26;A-Anglerforum - Gewässervorstellungen]]></title>
		<link>http://forum.aa-anglerforum.de/</link>
		<description><![CDATA[A&#x26;A-Anglerforum - http://forum.aa-anglerforum.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 20:24:25 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Andere Gewässer in der Nähe des Schluchsees]]></title>
			<link>http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=1107</link>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 11:38:01 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=1107</guid>
			<description><![CDATA[hey Leutz!<br />
<br />
Mich würde interessieren, ob ihr an den "umliegenden" Gewässern auch schon erfahrungen gesammelt habt.<br />
Vielleicht habt ihr den ein oder anderen Tip, wo man auf was wie angeln kann.<br />
Ich denke da zB. an den Schlüchtsee, den Schwarzasee und den Albstausee.<br />
Aber natürlich gerne auch andere Seen - auch gerne kleinere, für die man irgendwie Karten bekommt und in denen was geht...<br />
Ich selbst war ausser am Schluchsee nur am Titisee...<br />
Der Titisee ist auch echt kein schlechter See, ich habe recht gut mittlere Barsche gefangen, kleinere und mittlere Hechte hab ich gut beim Schleppen gefangen - und einen mini-Zander...(auf Spinner...)<br />
Der titisee ist für mich eher ein Spaß see, da man ja auch total easy Döbel und Rotaugen fangen kann (die rotaugen als Köfis) und dann eben grade mit Kunsködern Barsche zocken kann...<br />
Aber da ich dort noch nix riesiges gefangen habe und vor allem meine Zielfische #1 nicht oder nur in kleinen Mengen vorkommen (Zander und Wels) ist der Titisee nicht sooo interessant für mich.<br />
Allerdings habe ich dort schon wahre massenfänge an Barschen zwischen 20 und knapp 30 cm auf mini-Köfis gehabt. Da kommt dann mal ein schönes Essen für 3-4 Personen zusammen....<br />
Nur geht es mir darum normalerweise nicht...denn ich bin ja in 85% der Fälle für C&amp;R...<br />
(Bei mittleren Barschen und Zandern mache ich da allerdings mal ne Ausnahme)<br />
<br />
also Leute, wenn Ihr hier oben das ein oder andere Gewässer kennt, berichtet mal davon. Muss ja keiner seine Hot Spots verraten, aber so ganz allgemein - damit man weiß, wo sich der Tageskartenkauf lohnt :-)<br />
<br />
Danke euch!<br />
<br />
grüße Nico]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[hey Leutz!<br />
<br />
Mich würde interessieren, ob ihr an den "umliegenden" Gewässern auch schon erfahrungen gesammelt habt.<br />
Vielleicht habt ihr den ein oder anderen Tip, wo man auf was wie angeln kann.<br />
Ich denke da zB. an den Schlüchtsee, den Schwarzasee und den Albstausee.<br />
Aber natürlich gerne auch andere Seen - auch gerne kleinere, für die man irgendwie Karten bekommt und in denen was geht...<br />
Ich selbst war ausser am Schluchsee nur am Titisee...<br />
Der Titisee ist auch echt kein schlechter See, ich habe recht gut mittlere Barsche gefangen, kleinere und mittlere Hechte hab ich gut beim Schleppen gefangen - und einen mini-Zander...(auf Spinner...)<br />
Der titisee ist für mich eher ein Spaß see, da man ja auch total easy Döbel und Rotaugen fangen kann (die rotaugen als Köfis) und dann eben grade mit Kunsködern Barsche zocken kann...<br />
Aber da ich dort noch nix riesiges gefangen habe und vor allem meine Zielfische #1 nicht oder nur in kleinen Mengen vorkommen (Zander und Wels) ist der Titisee nicht sooo interessant für mich.<br />
Allerdings habe ich dort schon wahre massenfänge an Barschen zwischen 20 und knapp 30 cm auf mini-Köfis gehabt. Da kommt dann mal ein schönes Essen für 3-4 Personen zusammen....<br />
Nur geht es mir darum normalerweise nicht...denn ich bin ja in 85% der Fälle für C&amp;R...<br />
(Bei mittleren Barschen und Zandern mache ich da allerdings mal ne Ausnahme)<br />
<br />
also Leute, wenn Ihr hier oben das ein oder andere Gewässer kennt, berichtet mal davon. Muss ja keiner seine Hot Spots verraten, aber so ganz allgemein - damit man weiß, wo sich der Tageskartenkauf lohnt :-)<br />
<br />
Danke euch!<br />
<br />
grüße Nico]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Linachtalsperre/Stausee]]></title>
			<link>http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=978</link>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:11:49 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=978</guid>
			<description><![CDATA[Der Stausee in Linach:<br />
<br />

<a href="attachment.php?aid=714" target="_blank"><img src="attachment.php?thumbnail=714" class="attachment" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<br />
<br />
Der Stausee ist vom Angelverein Vöhrenbach gepachtet worden.<br />
Bereits im Frühjahr 2009 wurde mit den Besatzmaßnahmen (Forellen), die auch in diesem Jahr vom Angelsportverein mit Sorgfalt fortgesetzt werden, begonnen. Dieses Jahr sind noch Rotaugen und Erlitze hinzugekommen. Wenn sich der Bestand entsprechend entwickelt hat, wird 2011 der Zander und eventuell auch der Hecht eingesetzt.<br />
Es wird nur eine Limitierte Auflage an Tageskarten geben (300 st. wovon 2/3 allein dem Angelverein zur verfügung stehen werden).<br />
Die Tageskarten wird man wohl frühestens 2011 wahrscheinlicher aber erst 2012 je nach dem wie sich der Bestand entwickelt hat erwerben können.<br />
Auch ist noch unklar ob der Stausee vom Boot aus befischt werden darf und ob das Nachtangeln erlaubt sein wird.<br />
Wenn sich genaueres sagen lässt werde ich es hir mitteilen.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/images/smilies/emoticons/angler.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Angler" title="Angler" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Stausee in Linach:<br />
<br />

<a href="attachment.php?aid=714" target="_blank"><img src="attachment.php?thumbnail=714" class="attachment" alt="" /></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<br />
<br />
Der Stausee ist vom Angelverein Vöhrenbach gepachtet worden.<br />
Bereits im Frühjahr 2009 wurde mit den Besatzmaßnahmen (Forellen), die auch in diesem Jahr vom Angelsportverein mit Sorgfalt fortgesetzt werden, begonnen. Dieses Jahr sind noch Rotaugen und Erlitze hinzugekommen. Wenn sich der Bestand entsprechend entwickelt hat, wird 2011 der Zander und eventuell auch der Hecht eingesetzt.<br />
Es wird nur eine Limitierte Auflage an Tageskarten geben (300 st. wovon 2/3 allein dem Angelverein zur verfügung stehen werden).<br />
Die Tageskarten wird man wohl frühestens 2011 wahrscheinlicher aber erst 2012 je nach dem wie sich der Bestand entwickelt hat erwerben können.<br />
Auch ist noch unklar ob der Stausee vom Boot aus befischt werden darf und ob das Nachtangeln erlaubt sein wird.<br />
Wenn sich genaueres sagen lässt werde ich es hir mitteilen.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/images/smilies/emoticons/angler.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Angler" title="Angler" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Ara" Haldenvassdraget]]></title>
			<link>http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=592</link>
			<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 11:46:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=592</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
vom 25.05.-06.06. haben mein Cousin Pike81 und ich (Mr.Pike) einen Angelurlaub der Extraklasse in Norwegen im Seengebiet Haldenvassdraget erlebt. Der Haldenvassdraget ist eine lang gezogene Seenkette im südöstlichsten Teil Norwegens an der Grenze zu Schweden.<br />
<br />
Nach einer Anreisezeit von insgesamt ca. 30 Stunden inklusive Fähre von Kiel nach Göteborg haben wir problemlos unser Ziel erreicht. Da wir jedes Jahr mindestens einen "Angelauslandsaufenthalt" absolvieren, haben wir dementsprechend Erfahrung was die Planung und Vorbereitung einer solchen Reise angeht. Somit hat die Anreise zum See Ara reibungslos funktioniert und es wurde auch nix von der zahlreichen Ausrüstung vergessen.<br />
<br />
Wir erreichten unsere Ferienwohnung gegen ca. 12Uhr Nachmittags (20m entfernt vom See). Nach einem kurzen Gespräch mit unserem Vermieter (Tipps und Tricks) konnten wir anschließend unsere Ferienwohnung einräumen. Als das ganze Gepäck ausgepckt und eingeräumt war (ca. 15Uhr) konnte es losgehen...der Hauptzielfisch sollte für die nächsten 2 Wochen der Hecht sein.<br />
<br />
Voller Vorfreude und einem genialen Ausbilck stiegen wir in unser 10PS Motorboot und drehten die erste Erkundungsunde.<br />
Nachdem wir die ersten Eindrücke vom See erlangten sollte es dann auch endlich raus zum Angeln gehen. Also packten wir unsere Schleppruten aus und los gings. Es dauerte nicht lange und schon schnappten sich die ersten Hechte unsere Köder und konnten am ersten Abend in 4 Stunden 7 Hechte bis 87cm fangen. Der Anfang war somit gemacht und wir gingen nach einem leckeren Abendessen und vollster Zufriedenheit ins Bett.  <br />
 <br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=381" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=381&#93;" /><br />
<br />
<br />
Ein paar Stunden später klingelte bereits der Wecker (ca. 05.00Uhr).<br />
Aufstehen...ein schnelles Frühstück machen und ab aufs Wasser!! <br />
Um es vorweg zu sagen: Wir zwei sind angelverrückt und unser Motto für unsere Angelurlaube lautet: Eat, sleep, go fishing...<br />
<br />
Die Situation am Wasser waf folgende: <br />
12°C Wassertemperatur<br />
Die Hechte haben das Laichgeschäft vor 2 Wochen beendet<br />
Wetterprognose: ansteigende Temperaturen von 20-25°C<br />
<br />
Zuhause in Deutschland hatten wir uns fest vorgenommen den Hechten auf alle mögliche Angelarten nachzustellen. Und das haben wir in diesen 2 Wochen auch gemacht:<br />
- Schleppen mit Wobbler und Sideplaner<br />
- Spinnfischen mit Wobbler, Blinker, GuFi, Spinner<br />
- Angeln mit Oberflächen- und Krautködern<br />
- Schleppen mit KöFi an der Pose<br />
- Angeln mit KöFi und Pose<br />
<br />
und das haben wir auch getan...jede Methode hat funktioniert und Erfolg gebracht.<br />
<br />
Auf Grund der unterschiedlichen Bedingungen in unseren 2 Angelwochen (erste Woche: kalte Nächte und angenehme 20°C tagsüber - zweite Woche: sehr warm 25°) hat es sich im Nachhinein ausbezahlt viel zu probieren.<br />
<br />
In der ersten Woche war das Schleppen mit Wobblern eindeutig am besten. Geschleppt wurde mit 4 Ruten und Ködern in Lauftiefen von 1-4m. <br />
Der See ist relativ strukturreich mit vielen Inseln, großen Krautfeldern, flachen Buchten, Unterwasserplateaus aber auch der Freiwasserbreich mit Tiefen bis zu 40m ist relativ groß. Somit war ein abwechslungsreiches Angeln möglich. Die Bisse erhielten wir zumeist im Bereich der abfallenden Kanten.<br />
<br />
Das Fangergebnis in der ersten Woche lautete: ca. 80 Hechte (der Größte 98cm) und 4-5 schöne Barsche (super Beifang).  <br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=382" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=382&#93;" /><br />
<br />
In der zweiten Woche wurde das Wetter immer extremer...ständig heiße 25°C und keine Wolke am Himmel...und das in Norwegen...somit stiegen die Wassertemperaturen von 12 auf über 20° in 5 Tagen.<br />
<br />
Un dennoch Bissen die Hechte...unglaublich.<br />
Allerdings feierten wir nun unsere Erfolge vermehrt beim Spinnfischen in der Abenddämerung direkt in und an den Krautfeldern. Teileweise folgte Biss auf Biss. An den Krautfeldern waren jedoch auch viele kleinere Exemplare...aber auch die ganz Großen. Unsere Vermutung lautete: Die großen ziehen Abends vom tiefen Wasser ins Kraut um die zahlreichen kleinen Hechte zu fressen. Spätetestens nach dem Fang eines Hechtes mit 94cm sollte sich unser Verdacht bestätigen, als wir beim lösen des Kunstköders bemerkten, dass aus dem Maul des Großen noch eine Schwanzflosse eines ca. 40cm Hechtes raussschaute.<br />
<br />
Als Fazit kann man sagen: der Hechtbestand ist gigantisch und der Bestand an großen Barschen fast noch besser. In einer recht kurzen Angelzeit auf Barsch fingen wir 5 Stück über 40cm.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=383" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=383&#93;" /><br />
<br />
In 2 Wochen fingen wir knapp 200 Hechte und 10-15 Barsche.<br />
4 Meterhechte (115cm 111cm 109cm 107cm)<br />
ca. 30 Hechte über 80cm<br />
<br />
Entnommen und verspeist haben wir nur die Fische, welche durch unsere Köder verletzt waren.<br />
<br />
Der See ist wirklich fantastisch, abwechslungsreich und war auf jedenfall eine Reise wert. Der große Vorteil ist, dass der Ara so gut wie keinen Befischungsdruck kennt..außer uns angelte an dem 8km langen See max. 1-2 Boote.<br />
<br />
Als passionierter Angeler ist solch ein Angeln ein wahrer Genuß und ich kann es nur jedem empfehlen eine Reise ins Ausland zu machen. Es lohnt sich wirklich und mit ein bißchen Erfahrung sind tolle Fänge möglich. <br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=384" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=384&#93;" /><br />
<br />
Aus diesem Grund planen wir zwei auch schon unsere nächste Angelreise.<br />
Wer Lust auf ein anglerisches Abenteuer mit vielen Fischen hat, darf sich gerne mal bei mir melden. Für nähere Infos bin ich gerne bereit. Bei Interesse besteht auch durchaus die Möglichkeit sich unserer Angelgruppe nächstes Jahr anzuschließen,<br />
<br />
bis dahin Petri Heil<br />
<br />
Joachim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
vom 25.05.-06.06. haben mein Cousin Pike81 und ich (Mr.Pike) einen Angelurlaub der Extraklasse in Norwegen im Seengebiet Haldenvassdraget erlebt. Der Haldenvassdraget ist eine lang gezogene Seenkette im südöstlichsten Teil Norwegens an der Grenze zu Schweden.<br />
<br />
Nach einer Anreisezeit von insgesamt ca. 30 Stunden inklusive Fähre von Kiel nach Göteborg haben wir problemlos unser Ziel erreicht. Da wir jedes Jahr mindestens einen "Angelauslandsaufenthalt" absolvieren, haben wir dementsprechend Erfahrung was die Planung und Vorbereitung einer solchen Reise angeht. Somit hat die Anreise zum See Ara reibungslos funktioniert und es wurde auch nix von der zahlreichen Ausrüstung vergessen.<br />
<br />
Wir erreichten unsere Ferienwohnung gegen ca. 12Uhr Nachmittags (20m entfernt vom See). Nach einem kurzen Gespräch mit unserem Vermieter (Tipps und Tricks) konnten wir anschließend unsere Ferienwohnung einräumen. Als das ganze Gepäck ausgepckt und eingeräumt war (ca. 15Uhr) konnte es losgehen...der Hauptzielfisch sollte für die nächsten 2 Wochen der Hecht sein.<br />
<br />
Voller Vorfreude und einem genialen Ausbilck stiegen wir in unser 10PS Motorboot und drehten die erste Erkundungsunde.<br />
Nachdem wir die ersten Eindrücke vom See erlangten sollte es dann auch endlich raus zum Angeln gehen. Also packten wir unsere Schleppruten aus und los gings. Es dauerte nicht lange und schon schnappten sich die ersten Hechte unsere Köder und konnten am ersten Abend in 4 Stunden 7 Hechte bis 87cm fangen. Der Anfang war somit gemacht und wir gingen nach einem leckeren Abendessen und vollster Zufriedenheit ins Bett.  <br />
 <br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=381" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=381]" /><br />
<br />
<br />
Ein paar Stunden später klingelte bereits der Wecker (ca. 05.00Uhr).<br />
Aufstehen...ein schnelles Frühstück machen und ab aufs Wasser!! <br />
Um es vorweg zu sagen: Wir zwei sind angelverrückt und unser Motto für unsere Angelurlaube lautet: Eat, sleep, go fishing...<br />
<br />
Die Situation am Wasser waf folgende: <br />
12°C Wassertemperatur<br />
Die Hechte haben das Laichgeschäft vor 2 Wochen beendet<br />
Wetterprognose: ansteigende Temperaturen von 20-25°C<br />
<br />
Zuhause in Deutschland hatten wir uns fest vorgenommen den Hechten auf alle mögliche Angelarten nachzustellen. Und das haben wir in diesen 2 Wochen auch gemacht:<br />
- Schleppen mit Wobbler und Sideplaner<br />
- Spinnfischen mit Wobbler, Blinker, GuFi, Spinner<br />
- Angeln mit Oberflächen- und Krautködern<br />
- Schleppen mit KöFi an der Pose<br />
- Angeln mit KöFi und Pose<br />
<br />
und das haben wir auch getan...jede Methode hat funktioniert und Erfolg gebracht.<br />
<br />
Auf Grund der unterschiedlichen Bedingungen in unseren 2 Angelwochen (erste Woche: kalte Nächte und angenehme 20°C tagsüber - zweite Woche: sehr warm 25°) hat es sich im Nachhinein ausbezahlt viel zu probieren.<br />
<br />
In der ersten Woche war das Schleppen mit Wobblern eindeutig am besten. Geschleppt wurde mit 4 Ruten und Ködern in Lauftiefen von 1-4m. <br />
Der See ist relativ strukturreich mit vielen Inseln, großen Krautfeldern, flachen Buchten, Unterwasserplateaus aber auch der Freiwasserbreich mit Tiefen bis zu 40m ist relativ groß. Somit war ein abwechslungsreiches Angeln möglich. Die Bisse erhielten wir zumeist im Bereich der abfallenden Kanten.<br />
<br />
Das Fangergebnis in der ersten Woche lautete: ca. 80 Hechte (der Größte 98cm) und 4-5 schöne Barsche (super Beifang).  <br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=382" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=382]" /><br />
<br />
In der zweiten Woche wurde das Wetter immer extremer...ständig heiße 25°C und keine Wolke am Himmel...und das in Norwegen...somit stiegen die Wassertemperaturen von 12 auf über 20° in 5 Tagen.<br />
<br />
Un dennoch Bissen die Hechte...unglaublich.<br />
Allerdings feierten wir nun unsere Erfolge vermehrt beim Spinnfischen in der Abenddämerung direkt in und an den Krautfeldern. Teileweise folgte Biss auf Biss. An den Krautfeldern waren jedoch auch viele kleinere Exemplare...aber auch die ganz Großen. Unsere Vermutung lautete: Die großen ziehen Abends vom tiefen Wasser ins Kraut um die zahlreichen kleinen Hechte zu fressen. Spätetestens nach dem Fang eines Hechtes mit 94cm sollte sich unser Verdacht bestätigen, als wir beim lösen des Kunstköders bemerkten, dass aus dem Maul des Großen noch eine Schwanzflosse eines ca. 40cm Hechtes raussschaute.<br />
<br />
Als Fazit kann man sagen: der Hechtbestand ist gigantisch und der Bestand an großen Barschen fast noch besser. In einer recht kurzen Angelzeit auf Barsch fingen wir 5 Stück über 40cm.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=383" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=383]" /><br />
<br />
In 2 Wochen fingen wir knapp 200 Hechte und 10-15 Barsche.<br />
4 Meterhechte (115cm 111cm 109cm 107cm)<br />
ca. 30 Hechte über 80cm<br />
<br />
Entnommen und verspeist haben wir nur die Fische, welche durch unsere Köder verletzt waren.<br />
<br />
Der See ist wirklich fantastisch, abwechslungsreich und war auf jedenfall eine Reise wert. Der große Vorteil ist, dass der Ara so gut wie keinen Befischungsdruck kennt..außer uns angelte an dem 8km langen See max. 1-2 Boote.<br />
<br />
Als passionierter Angeler ist solch ein Angeln ein wahrer Genuß und ich kann es nur jedem empfehlen eine Reise ins Ausland zu machen. Es lohnt sich wirklich und mit ein bißchen Erfahrung sind tolle Fänge möglich. <br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=384" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=384]" /><br />
<br />
Aus diesem Grund planen wir zwei auch schon unsere nächste Angelreise.<br />
Wer Lust auf ein anglerisches Abenteuer mit vielen Fischen hat, darf sich gerne mal bei mir melden. Für nähere Infos bin ich gerne bereit. Bei Interesse besteht auch durchaus die Möglichkeit sich unserer Angelgruppe nächstes Jahr anzuschließen,<br />
<br />
bis dahin Petri Heil<br />
<br />
Joachim]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kolbenlochweiher im Hochschwarzwald]]></title>
			<link>http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=456</link>
			<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 10:22:23 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=456</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Boardies,<br />
<br />
unser Forenmitglied Gast hat einen sehr schönen Beitrag über<br />
die Vereinsweiher des ASV Schönau e.V. geschrieben.<br />
<br />
Aber lest selbst:<br />
<br />
---------------------------------------------------------------------<br />
Angelsportverein Schönau und seine Teichanlage<br />
Der ASV-Schönau wurde im Jahr 1966<br />
gegründet und hat zur Zeit 25 Mitglieder, also<br />
ein recht kleiner Verein, welcher doch einiges<br />
leistet.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=265" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=265&#93;" /><br />
<br />
Im Jahr 2002 konnte die Weiheranlage im<br />
„Kolbenloch“ auf der Gemarkung Wembach<br />
Privatbesitz vom Verein erworben werden.<br />
Als erstes machten sich die Mitglieder daran,<br />
das Gelände in einen vernünftigen Zustand zu<br />
bringen. Einige Reparaturen an den Zu- und<br />
Abläufen galt es durchzuführen.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=266" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=266&#93;" /><br />
<br />
Im Jahr darauf wurde gleich das nächste<br />
Großprojekt in Angriff genommen, der Bau der<br />
Fischerhütte um das nötige Equipment wie<br />
Räucherofen, vereinseigene Festausstattung<br />
unterzubringen. Ein kleiner Aufenthaltsraum für<br />
Vorstandsitzungen oder sonstige Zusammenkünfte<br />
wurde ebenfalls integriert. Eine respektable<br />
Leistung für den kleinen Verein, welches nur<br />
durch das Engagement der Mitglieder zu<br />
bewerkstelligen war.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=267" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=267&#93;" /><br />
<br />
Der obere Weiher wurde mit Forellen besetzt.<br />
Dort bietet der ASV der interessierten<br />
Bevölkerung Schnupperangeln unter sachkundiger<br />
Anleitung an, was sehr gerne genutzt wird. So<br />
mancher Jungangler macht da seine ersten<br />
praktischen Erfahrungen, oft in „großväterlicher“<br />
Begleitung.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=268" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=268&#93;" /><br />
<br />
Der untere, größere der beiden Weiher wird<br />
hauptsächlich im Moment als Biotop für<br />
Unterwasserbewohner und Amphibien genutzt.<br />
Durch aufstauen des Wasserspiegels konnte zum<br />
einen die Wasserfläche vergrößert werden, zum<br />
anderen erhielt der Weiher eine ausgedehnte<br />
Flachwasserzone mit Laichmöglichkeiten.<br />
Bewohnt wird er von einigen Rotaugen und<br />
Barschen.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=269" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=269&#93;" /><br />
<br />
Aber auch andere Bewohner feuchter Regionen<br />
wissen das Angebot des ASV zu schätzen. So<br />
wird das Biotop im Frühling von zahlreichen<br />
Amphibien als Laichgewässer genutzt und<br />
belohnen die Mitglieder mit ihrem<br />
„Froschkonzert“ für ihre geleistete Arbeit. Wie<br />
man sieht betrachtet der ASV nicht nur das reine<br />
Angeln, sondern das gesamte Ökosystem.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=270" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=270&#93;" /><br />
<br />
Im Jahr 2007 wurden die ersten Netzgehege<br />
gekauft und im oberen Forellenteich installiert.<br />
Darin werden Forellengehalten, welche aus einer<br />
Bio-Forellenzucht im benachbarten Münstertal<br />
stammen und durch deren Verkauf der Verein sein<br />
finanzielles Budget aufbessert. Das nächst größere<br />
Projekt der Vereinsmitglieder ist, die Netzgehege<br />
zu erweitern und sich der Aufzucht von Brütlingen<br />
zu widmen, was wiederum nur durch persönlichen<br />
Einsatz der Mitglieder möglich ist. Dies bietet aber<br />
auch den Junganglern die Möglichkeit, mehr über die <br />
Entwicklung der Forellen durch beobachten der <br />
einzelnen Entwicklungsstadien zu lernen. Die <br />
Netzgehege sind notwendig geworden, da auch <br />
einige gefiederte Fischliebhaber den gedeckten <br />
Tisch im „Kolbenloch“ entdeckt haben. Graureiher <br />
werden des öfters dort gesichtet. Der Kormoran, <br />
welcher inzwischen häufig an der Wiese gesichtet <br />
wird, hat die Weiheranlage zum Glück noch nicht<br />
entdeckt.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=271" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=271&#93;" /><br />
<br />
------------------------------------------------------------------<br />
vielen Dank für deine Gewässervorstellung Gast!<br />
<br />
Gruß Andi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Boardies,<br />
<br />
unser Forenmitglied Gast hat einen sehr schönen Beitrag über<br />
die Vereinsweiher des ASV Schönau e.V. geschrieben.<br />
<br />
Aber lest selbst:<br />
<br />
---------------------------------------------------------------------<br />
Angelsportverein Schönau und seine Teichanlage<br />
Der ASV-Schönau wurde im Jahr 1966<br />
gegründet und hat zur Zeit 25 Mitglieder, also<br />
ein recht kleiner Verein, welcher doch einiges<br />
leistet.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=265" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=265]" /><br />
<br />
Im Jahr 2002 konnte die Weiheranlage im<br />
„Kolbenloch“ auf der Gemarkung Wembach<br />
Privatbesitz vom Verein erworben werden.<br />
Als erstes machten sich die Mitglieder daran,<br />
das Gelände in einen vernünftigen Zustand zu<br />
bringen. Einige Reparaturen an den Zu- und<br />
Abläufen galt es durchzuführen.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=266" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=266]" /><br />
<br />
Im Jahr darauf wurde gleich das nächste<br />
Großprojekt in Angriff genommen, der Bau der<br />
Fischerhütte um das nötige Equipment wie<br />
Räucherofen, vereinseigene Festausstattung<br />
unterzubringen. Ein kleiner Aufenthaltsraum für<br />
Vorstandsitzungen oder sonstige Zusammenkünfte<br />
wurde ebenfalls integriert. Eine respektable<br />
Leistung für den kleinen Verein, welches nur<br />
durch das Engagement der Mitglieder zu<br />
bewerkstelligen war.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=267" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=267]" /><br />
<br />
Der obere Weiher wurde mit Forellen besetzt.<br />
Dort bietet der ASV der interessierten<br />
Bevölkerung Schnupperangeln unter sachkundiger<br />
Anleitung an, was sehr gerne genutzt wird. So<br />
mancher Jungangler macht da seine ersten<br />
praktischen Erfahrungen, oft in „großväterlicher“<br />
Begleitung.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=268" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=268]" /><br />
<br />
Der untere, größere der beiden Weiher wird<br />
hauptsächlich im Moment als Biotop für<br />
Unterwasserbewohner und Amphibien genutzt.<br />
Durch aufstauen des Wasserspiegels konnte zum<br />
einen die Wasserfläche vergrößert werden, zum<br />
anderen erhielt der Weiher eine ausgedehnte<br />
Flachwasserzone mit Laichmöglichkeiten.<br />
Bewohnt wird er von einigen Rotaugen und<br />
Barschen.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=269" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=269]" /><br />
<br />
Aber auch andere Bewohner feuchter Regionen<br />
wissen das Angebot des ASV zu schätzen. So<br />
wird das Biotop im Frühling von zahlreichen<br />
Amphibien als Laichgewässer genutzt und<br />
belohnen die Mitglieder mit ihrem<br />
„Froschkonzert“ für ihre geleistete Arbeit. Wie<br />
man sieht betrachtet der ASV nicht nur das reine<br />
Angeln, sondern das gesamte Ökosystem.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=270" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=270]" /><br />
<br />
Im Jahr 2007 wurden die ersten Netzgehege<br />
gekauft und im oberen Forellenteich installiert.<br />
Darin werden Forellengehalten, welche aus einer<br />
Bio-Forellenzucht im benachbarten Münstertal<br />
stammen und durch deren Verkauf der Verein sein<br />
finanzielles Budget aufbessert. Das nächst größere<br />
Projekt der Vereinsmitglieder ist, die Netzgehege<br />
zu erweitern und sich der Aufzucht von Brütlingen<br />
zu widmen, was wiederum nur durch persönlichen<br />
Einsatz der Mitglieder möglich ist. Dies bietet aber<br />
auch den Junganglern die Möglichkeit, mehr über die <br />
Entwicklung der Forellen durch beobachten der <br />
einzelnen Entwicklungsstadien zu lernen. Die <br />
Netzgehege sind notwendig geworden, da auch <br />
einige gefiederte Fischliebhaber den gedeckten <br />
Tisch im „Kolbenloch“ entdeckt haben. Graureiher <br />
werden des öfters dort gesichtet. Der Kormoran, <br />
welcher inzwischen häufig an der Wiese gesichtet <br />
wird, hat die Weiheranlage zum Glück noch nicht<br />
entdeckt.<br />
<br />
<img src="http://forum.aa-anglerforum.de/attachment.php?aid=271" border="0" alt="[Bild: attachment.php?aid=271]" /><br />
<br />
------------------------------------------------------------------<br />
vielen Dank für deine Gewässervorstellung Gast!<br />
<br />
Gruß Andi]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Asnen – Binnensee in Südschweden]]></title>
			<link>http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=385</link>
			<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 17:48:40 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=385</guid>
			<description><![CDATA[Der Asnen ist ein Binnensee in der Provinz Smaland im Süden Schwedens. Er liegt unterhalb der Stadt Växjö, ca. 2,5 Autostunden von Trelleborg entfernt. Mit einer Wasserfläche von 155 km² gehört er zu den größten Seen in Südschweden. Er ist durchzogen von zahlreichen Inseln die eine Fläche von ca. 20 km² einnehmen. <br />
Die tiefsten Stellen erreichen 16m, im Mittel ist er allerdings nur 3m tief. Da er in einem Moor- und Sumpfgebiet liegt ist das Wasser leicht braun gefärbt.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/IM003036.jpg" border="0" alt="[Bild: IM003036.jpg&#93;" /><br />
<br />
Der Asnen gilt als ausgesprochenes Raubfischgewässer, d.h. Hecht, Zander und Barsch sind hier vorhanden. Dies sind auch die Hauptfischarten die von mir beangelt werden, wenn ich dort meinen Angelurlaub verbringe. Der Zander rückt allerdings ein wenig in den Hintergrund, da er im Mai (Zeit des Urlaubs) hier Schonzeit hat. Also werden in erster Linie Hecht und Barsch gezielt beangelt.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/IM003088.jpg" border="0" alt="[Bild: IM003088.jpg&#93;" /><br />
<br />
Gefischt wird vorwiegend mit Wobblern die geschleppt werden. Hierbei sind an einem guten Tag wahrlich gute Fänge möglich. Allerdings nur was die Stückzahl betrifft. Wirklich größere Exemplare, hat die Erfahrung gezeigt, werden eher mit dem Köderfisch gefangen.<br />
Diese Methode wird auch von mir favorisiert.<br />
Ein Boot mit einem guten Motor und Echolot ist an diesem Gewässer absolute Pflicht. Das Echolot dient nicht nur zum Finden guter Standort der Räuber sondern auch zum eigenen Schutz. Es befinden sich zahlreiche Findlinge im See, die sich teilweise nur handbreit unter der Oberfläche befinden. Wenn die Gewässertiefe also abnimmt sollte man einen Gang zurück schalten. Des Weiteren ist eine Wasserkarte und Kompass von Vorteil. Es kommt vor, dass innerhalb kürzester Zeit Nebel aufzieht und man nicht mehr weiß, in welcher Richtung das Quartier liegt. Ebenso liefert die Karte schon eine Aussage über Tiefen und man kann diverse Stellen schon gezielt anfahren ohne über den ganzen Seen zu schippern um eine geeignete tiefe Stelle zu finden.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/Bild046.jpg" border="0" alt="[Bild: Bild046.jpg&#93;" /><br />
<br />
Angeln auf Barsch:<br />
<br />
Hier bevorzuge ich das Angeln mit kleinen Köderfischen knapp unter der Oberfläche. Wenn man erst mal einen Schwarm der Stachelritter gefunden hat, dann sind wahre Sternstunden möglich. Größen zwischen 40 und 45 cm sind keine Seltenheit und werden regelmäßig gefangen. Da der Barsch im Asnen als Plage gilt, muss jeder Fisch entnommen und verwertet werden. Als Köder haben sich kleine Rotaugen und Kaulbarsche bewehrt.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/IM003079.jpg" border="0" alt="[Bild: IM003079.jpg&#93;" /><br />
Barsch auf Köderfisch<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/Bild053.jpg" border="0" alt="[Bild: Bild053.jpg&#93;" /><br />
Zwei schöne Asnen-Barsche von 42 und 40cm<br />
<br />
Aber es kann natürlich auch mit Kunstköder gefischt werden. Und das auch nicht minder erfolgreich. Hierbei haben sich Gummifisch und kleine Wobbler in natürlichen Farben durchgesetzt. Mit Spinner und Blinker war ich weniger erfolgreich.<br />
<br />
Angeln auf Hecht:<br />
<br />
Für mich liegt das Hauptaugenmerk aber beim Beangeln des Hechtes. Auch hier fische ich, wie schon erwähnt, gern mit dem Köderfisch.<br />
Ich arbeite hier mit einer simplen Posenmontage, mit der ich den Köderfisch im Mittelwasser anbiete.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/Bild060.jpg" border="0" alt="[Bild: Bild060.jpg&#93;" /><br />
Hecht von 70cm<br />
<br />
Die Durchschnittsgröße liegt hier bei 60 – 70 cm. Aber selbstverständlich sind auch größere Fänge möglich. Jedes Jahr wird von großen Fischen berichtet, die das Jahr über gefangen wurden.<br />
Auch wenn ich das Angeln mit Köderfisch am Asnen bevorzuge, heißt das natürlich nicht, dass man mit Kunstköder keine großen Fische fangen kann. Es bietet sich sogar an am Anfang den See mit geschleppten Wobblern kennen zu lernen. Dabei geht es darum viel Strecke mit dem Boot zurückzulegen und dabei interessante Stellen zu finden. Diese Abbruchkanten oder Barschberge können dann gezielt mit dem Köderfisch beangelt werden. <br />
Bei solchen ausgedehnten Touren sind dann immer gute Fänge möglich.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/IM004129.jpg" border="0" alt="[Bild: IM004129.jpg&#93;" /><br />
Hecht von 81cm<br />
<br />
Noch einige Daten:<br />
<br />
•	Mindestmaße: 	Hecht   - 50cm<br />
                               Aal      – 53cm (ohne Gewähr)<br />
			       Zander – 45cm<br />
<br />
•	Schonzeit für Zander im Monat Mai<br />
•	Weißfische und Barsche dürfen nach dem Fang nicht zurückgesetzt werden<br />
<br />
Was das Beangeln des Aals angeht, kann ich keine genaue Aussage treffen. Zum einen habe ich im Asnen noch nicht auf Aal gefischt und zum anderen gilt seit einem knappen Jahr ein Aalangelverbot in Schweden. Dies betrifft allerdings nicht alle Gewässer in Schweden, ob der Asnen dazu gehört kann ich nicht sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Asnen ist ein Binnensee in der Provinz Smaland im Süden Schwedens. Er liegt unterhalb der Stadt Växjö, ca. 2,5 Autostunden von Trelleborg entfernt. Mit einer Wasserfläche von 155 km² gehört er zu den größten Seen in Südschweden. Er ist durchzogen von zahlreichen Inseln die eine Fläche von ca. 20 km² einnehmen. <br />
Die tiefsten Stellen erreichen 16m, im Mittel ist er allerdings nur 3m tief. Da er in einem Moor- und Sumpfgebiet liegt ist das Wasser leicht braun gefärbt.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/IM003036.jpg" border="0" alt="[Bild: IM003036.jpg]" /><br />
<br />
Der Asnen gilt als ausgesprochenes Raubfischgewässer, d.h. Hecht, Zander und Barsch sind hier vorhanden. Dies sind auch die Hauptfischarten die von mir beangelt werden, wenn ich dort meinen Angelurlaub verbringe. Der Zander rückt allerdings ein wenig in den Hintergrund, da er im Mai (Zeit des Urlaubs) hier Schonzeit hat. Also werden in erster Linie Hecht und Barsch gezielt beangelt.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/IM003088.jpg" border="0" alt="[Bild: IM003088.jpg]" /><br />
<br />
Gefischt wird vorwiegend mit Wobblern die geschleppt werden. Hierbei sind an einem guten Tag wahrlich gute Fänge möglich. Allerdings nur was die Stückzahl betrifft. Wirklich größere Exemplare, hat die Erfahrung gezeigt, werden eher mit dem Köderfisch gefangen.<br />
Diese Methode wird auch von mir favorisiert.<br />
Ein Boot mit einem guten Motor und Echolot ist an diesem Gewässer absolute Pflicht. Das Echolot dient nicht nur zum Finden guter Standort der Räuber sondern auch zum eigenen Schutz. Es befinden sich zahlreiche Findlinge im See, die sich teilweise nur handbreit unter der Oberfläche befinden. Wenn die Gewässertiefe also abnimmt sollte man einen Gang zurück schalten. Des Weiteren ist eine Wasserkarte und Kompass von Vorteil. Es kommt vor, dass innerhalb kürzester Zeit Nebel aufzieht und man nicht mehr weiß, in welcher Richtung das Quartier liegt. Ebenso liefert die Karte schon eine Aussage über Tiefen und man kann diverse Stellen schon gezielt anfahren ohne über den ganzen Seen zu schippern um eine geeignete tiefe Stelle zu finden.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/Bild046.jpg" border="0" alt="[Bild: Bild046.jpg]" /><br />
<br />
Angeln auf Barsch:<br />
<br />
Hier bevorzuge ich das Angeln mit kleinen Köderfischen knapp unter der Oberfläche. Wenn man erst mal einen Schwarm der Stachelritter gefunden hat, dann sind wahre Sternstunden möglich. Größen zwischen 40 und 45 cm sind keine Seltenheit und werden regelmäßig gefangen. Da der Barsch im Asnen als Plage gilt, muss jeder Fisch entnommen und verwertet werden. Als Köder haben sich kleine Rotaugen und Kaulbarsche bewehrt.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/IM003079.jpg" border="0" alt="[Bild: IM003079.jpg]" /><br />
Barsch auf Köderfisch<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/Bild053.jpg" border="0" alt="[Bild: Bild053.jpg]" /><br />
Zwei schöne Asnen-Barsche von 42 und 40cm<br />
<br />
Aber es kann natürlich auch mit Kunstköder gefischt werden. Und das auch nicht minder erfolgreich. Hierbei haben sich Gummifisch und kleine Wobbler in natürlichen Farben durchgesetzt. Mit Spinner und Blinker war ich weniger erfolgreich.<br />
<br />
Angeln auf Hecht:<br />
<br />
Für mich liegt das Hauptaugenmerk aber beim Beangeln des Hechtes. Auch hier fische ich, wie schon erwähnt, gern mit dem Köderfisch.<br />
Ich arbeite hier mit einer simplen Posenmontage, mit der ich den Köderfisch im Mittelwasser anbiete.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/Bild060.jpg" border="0" alt="[Bild: Bild060.jpg]" /><br />
Hecht von 70cm<br />
<br />
Die Durchschnittsgröße liegt hier bei 60 – 70 cm. Aber selbstverständlich sind auch größere Fänge möglich. Jedes Jahr wird von großen Fischen berichtet, die das Jahr über gefangen wurden.<br />
Auch wenn ich das Angeln mit Köderfisch am Asnen bevorzuge, heißt das natürlich nicht, dass man mit Kunstköder keine großen Fische fangen kann. Es bietet sich sogar an am Anfang den See mit geschleppten Wobblern kennen zu lernen. Dabei geht es darum viel Strecke mit dem Boot zurückzulegen und dabei interessante Stellen zu finden. Diese Abbruchkanten oder Barschberge können dann gezielt mit dem Köderfisch beangelt werden. <br />
Bei solchen ausgedehnten Touren sind dann immer gute Fänge möglich.<br />
<br />
<img src="http://www.imgbox.de/users/Honky/IM004129.jpg" border="0" alt="[Bild: IM004129.jpg]" /><br />
Hecht von 81cm<br />
<br />
Noch einige Daten:<br />
<br />
•	Mindestmaße: 	Hecht   - 50cm<br />
                               Aal      – 53cm (ohne Gewähr)<br />
			       Zander – 45cm<br />
<br />
•	Schonzeit für Zander im Monat Mai<br />
•	Weißfische und Barsche dürfen nach dem Fang nicht zurückgesetzt werden<br />
<br />
Was das Beangeln des Aals angeht, kann ich keine genaue Aussage treffen. Zum einen habe ich im Asnen noch nicht auf Aal gefischt und zum anderen gilt seit einem knappen Jahr ein Aalangelverbot in Schweden. Dies betrifft allerdings nicht alle Gewässer in Schweden, ob der Asnen dazu gehört kann ich nicht sagen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schluchsee im Schwarzwald]]></title>
			<link>http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=362</link>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 23:01:10 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=362</guid>
			<description><![CDATA[Hier wie gewünscht ein paar Infos über den Schluchsee:<br />
Eine Übersicht (Luftbild) über den See findet ihr auf <a href="http://www.schluchsee.de/luftaufnahme/index.htm%20" target="_blank">Schluchsee Luftaufnahme</a> und <br />
auf <a href="http://www.schluchsee.de/start.htm" target="_blank">Ort Schluchsee</a> findet ihr auch ne Webcam und aktuelle Wetterinfos.<br />
<br />
Zuerst mal die Schonzeiten und Maße für den Schluchsee:<br />
Sortiert nach:<br />
Fischart Schonzeit  Schonmaß  Fangbeschränkung pro Tag  <br />
Aal             keine  40cm  keine  <br />
Felchen      15.10. - 10.01.  30cm  keine  <br />
Hecht        15.02. - 15.05.  60cm  2 Fische  <br />
Karpfen      keine  35cm  4 Fische  <br />
Quappe      01.11. - 28.02.  30cm  keine  <br />
Schleie       15.05. - 30.06.  25cm  4 Fische  <br />
Seesaibling  01.10. - 28.02.  30cm  3 Fische  <br />
Zander       01.04. - 15.05.  50cm  2 Fische  <br />
Forellen  <br />
Bach~       01.10. - 28.02.  50cm  2 Forellen insgesamt  <br />
Regenb.~  01.10. - 28.02.  50cm  <br />
See~        01.10. - 28.02.  50cm  <br />
<br />
<br />
Nachtfischen offiziell  verboten!<br />
Eisfischen inzwischen soweit ich weiß auch verboten, früher war nur das Betreten<br />
des Eises verboten  :-D <br />
Zulaufende Bäche dürfen nicht mitbefischt werden, ebenso der Aufzuchtweiher westlich der Muchenländer Brücke ist tabu!<br />
Während der Hechtschonzeit ist das Fischen mit Blinkern irgendwelcher Art oder Köderfische verboten! <br />
Köderfischsenken verboten! Hegene auf Felchen ist erlaubt! <br />
Boots-/Schleppfischen (keine Verbrennungsmotoren!) erlaubt, Leihboote erhältlich, Slipmöglichkeiten auch vorhanden.<br />
<br />
Tageskartenbezug an folgenden Stellen: <br />
Tourist-Info Schluchsee (Wochentags) <br />
Kiosk bei Aha am Parkplatz, <br />
Kiosk an der Staumauer <br />
An den Kiosken auch Sonntags (an der Staumauer ab ca. 10 Uhr, <br />
der bei Aha hat glaub ich ab Mitte Oktober zu, bin mir aber nicht sicher) <br />
Preis: 7,50€, an den Kiosken 9,50€ oder auch bei <a href="http://www.sbo.de/schatzkiste/" target="_blank">Schatzkiste</a>  <br />
Hier auch Angelzubehör und Lebendköder. <br />
Für Bootsangler ist Echolot von Vorteil, da die dicken Hechte in der Nähe der Felchenschwärme stehen. <br />
Felchenfischen mit Hegene ist hier durchaus lohnend und es gibt auch richtig dicke Exemplare!<br />
Topgewässer für Mormyschka-Angler auf Barsch!<br />
<br />
Fliegenfischen vom Ufer aus nicht einfach, aber kleine Streamer (gelbe Muster z.B. Whooly Bugger) auf Barsch macht Laune! <br />
Schöne Rotfedern auf Trockenfliege möglich  <br />
<br />
Hier gibts ein paar Eindrücke zu sehen:<br />
<a href="http://www.black-forest-flyfishing.de/Die_Gewasser/Der_Schluchsee/obender_schluchsee.html" target="_blank">Eindrücke Schluchsee</a><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">3 gute Uferstrecken für Spinnrute:</span> <br />
<br />
1.) Parken bei Kiosk an Staumauer, dann über Staumauer laufen (ca. 200m) oder über Staumauer fahren (erlaubt!) <br />
aber dort wenig Parkmöglichkeit. <br />
Vom Ufer aus kommt man gleich in tieferes Wasser (festes Schuhwerk da sehr steinig/felsig, <br />
Watstiefel dort nicht unbedingt nötig, eher hinderlich).<br />
Fischen von der Staumauer aus verboten!<br />
<br />
2.) Über Staumauer fahren, Straße folgen bis Gasthof „Eisenbreche“ (nich mal 1km), <br />
dort kurz vorher rechts abbiegen (kleine Straße), durchs „Villenviertel“, bis in den Wald fahren <br />
bis zur Schranke (wenn diese offen nicht durchfahren(!), könnte bei Rückweg zu sein!), <br />
vor der Schranke ist ein Parkplatz. <br />
Fußweg von dort bis zum See ca. 6-8 Minuten, geteerte Straße. <br />
Dort kommt man zum Einlaufwerk, rechts davon gute Barschstrecke, Wassertiefe dort gleich bei ca. 3-4m. <br />
Links vom Einlaufwerk gute Strecke auf Hecht und Zander mit einigen Flachwasserstrecken <br />
(hier auch Fliege auf große Rotfedern, Watbekleidung von Vorteil aber nicht unbedingt nötig)<br />
Teilweise große Steine/Felsen sichtbar im Wasser. Ein Wurf dazwischen kann durchaus lohnend sein!<br />
<br />
3. Parken am Kiosk Aha, von dort direkt runter ans Wasser, links davon Segelschule (ca. 300m), <br />
dort Einlauf vom Hangkanal...immer für ne Überraschung gut!Interessant auch für Fliegenfischer! <br />
Strecke von Segelschule bis hoch zur Muchenländer Brücke (Einlauf des Sees) interessant für Raubfische, <br />
im Bereich Einlauf auch gut für Fliege, ebenso andere Seeseite (über Brücke laufen), <br />
aber dort etwas sumpfig am Ufer.<br />
<br />
Eine Topstelle, unter anderen, für Karpfen ist die sogenannte Kaiserbucht. <br />
Dies ist ein Bereich nur für Angler, andere Boote und Surfer dürfen hier nicht rein, werden durch Bojenkette ausgesperrt . <br />
Der (vom Ufer aus gesehene) linke Teil der Kaiserbucht (Kiesufer) ist eine gute Stelle für Grundfischen auf Zander. <br />
Leider ist die Kaiserbucht nicht auch nur annähernd mit dem Auto zu erreichen. <br />
Fußweg vom Einlaufwerk und von der Muchenländer Brücke jeweils ca. 35-45 Minuten, aber alles eben und guter trollytauglicher Weg,<br />
ansonsten direkt mit nem Boot anfahren oder auch mit dem Drahtesel. <br />
Sehr gute Schleppstrecke in der Kaiserbucht und direkt am Kaiserfelsen gute Barschstelle. <br />
Für Hausgäste im <a href="http://www.frsw.de/schluchsee.htm#Unterkrummenhof%20in%20Schluchsee-Aha" target="_blank">Unterkrummenhof</a> (nach unten scrollen) fast direkt an der Kaiserbucht, <br />
ist der Weg von der Muchenländer Brücke her befahrbar...der Hof ist durch seine Nähe zur Kaiserbucht <br />
für Angler schon fast ein Geheimtip  , aber halt echt am A*sch der Welt!<br />
<br />
Hier noch ein Rat für Bootsangler....die Wetterlage im Schwarzwald kann schnell umkippen <br />
und ein heftiges Gewitter auf dem See ist nicht sehr lustig, ein starker Wind kann ganz nette Wellen aufwerfen! <br />
Immer auch ein Auge auf den dort rumfahrenden Ausflugsdampfer „Nikolaus“ haben, <br />
da der ne ganz nette Bugwelle schiebt, die euch das Boot vollmachen kann! <br />
Eine Schwimmweste ist hier kein Luxus (wie eigentlich auf jedem Boot)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Bootsvermietungen:</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Schlachter<br />
Seeweg 4<br />
Tel.: (0 76 56) 5 12</span></span><br />
Normale Holzboote ohne Rutenhalter oder ähnliches. <br />
Sonderpreise für Angler!<br />
Parkplätze direkt an Vermietstation.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Müller<br />
Direkt an der Staumauer (über die Staumauer)<br />
Tel.: (0 76 56) 8 50</span></span><br />
Aluboote mit Rutenhalter. Telefonisch vorbestellen!<br />
Direkt an Vermietstation keine Parkmöglichkeit!<br />
Tipp: Über die Staumauer fahren, kurz halten, ausladen und zurück über die Staumauer.<br />
Parken an der B500 am Kiosk Staumauer.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Allgemeines zur Gegend:</span><br />
Viele Ausflugsmöglichkeiten in der näheren und weiteren Umgebung, grade auch für Familien interessant! <br />
<a href="http://www.europapark.de" target="_blank">EUROPA-PARK Rust</a> ( 30 Minuten mit Auto) und (<a href="http://www.steinwasen-park.de" target="_blank">Bergwildpark Steinwasen</a> (noch näher) sind nur zwei Beispiele.<br />
 <br />
Für Bergbauinteressierte gibt’s hier Besucherbergwerke (<a href="http://www.finstergrund.de" target="_blank">Finstergrund</a> und <a href="http://www.schauinsland.de" target="_blank">Schauinsland</a>).<br />
<br />
Für „Bergziegen“  ist der  <a href="http://www.feldberg-das-hoechste-im-schwarzwald.de" target="_blank">Feldberg im Schwarzwald</a> oder der <a href="http://www.belchen-seilbahn.de" target="_blank">Belchen</a> zu empfehlen. <br />
Beide sind zu Fuß oder auch bequem per Seilbahn zu erobern. <br />
<br />
Für Kirchenfreaks ist hier die drittgrößte Kuppelkirche Europas in <a href="http://www.st-blasien.de/ortsvorstellung.htm" target="_blank">St. Blasien</a> erwähnt. <br />
Bei einem Besuch der Stadt ruhig nen Toastbrot mitnehmen...durch den Ort fließt die Alb und dort hats richtige Forellenklopper drin, <br />
die auf Brot stehen...aber ihr könnt das Sabbern einstellen...Angelkarten sind keine zu bekommen! <br />
<br />
Auch ein Ausflug nach/an den <a href="http://www.titisee.com" target="_blank">Titisee im Schwarzwald</a> ist sehr zu empfehlen!<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">*Adminedit: 01.05.2009: Beitrag wurde überarbeitet. <br />
(Keine Änderungen vorgenommen)</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier wie gewünscht ein paar Infos über den Schluchsee:<br />
Eine Übersicht (Luftbild) über den See findet ihr auf <a href="http://www.schluchsee.de/luftaufnahme/index.htm%20" target="_blank">Schluchsee Luftaufnahme</a> und <br />
auf <a href="http://www.schluchsee.de/start.htm" target="_blank">Ort Schluchsee</a> findet ihr auch ne Webcam und aktuelle Wetterinfos.<br />
<br />
Zuerst mal die Schonzeiten und Maße für den Schluchsee:<br />
Sortiert nach:<br />
Fischart Schonzeit  Schonmaß  Fangbeschränkung pro Tag  <br />
Aal             keine  40cm  keine  <br />
Felchen      15.10. - 10.01.  30cm  keine  <br />
Hecht        15.02. - 15.05.  60cm  2 Fische  <br />
Karpfen      keine  35cm  4 Fische  <br />
Quappe      01.11. - 28.02.  30cm  keine  <br />
Schleie       15.05. - 30.06.  25cm  4 Fische  <br />
Seesaibling  01.10. - 28.02.  30cm  3 Fische  <br />
Zander       01.04. - 15.05.  50cm  2 Fische  <br />
Forellen  <br />
Bach~       01.10. - 28.02.  50cm  2 Forellen insgesamt  <br />
Regenb.~  01.10. - 28.02.  50cm  <br />
See~        01.10. - 28.02.  50cm  <br />
<br />
<br />
Nachtfischen offiziell  verboten!<br />
Eisfischen inzwischen soweit ich weiß auch verboten, früher war nur das Betreten<br />
des Eises verboten  :-D <br />
Zulaufende Bäche dürfen nicht mitbefischt werden, ebenso der Aufzuchtweiher westlich der Muchenländer Brücke ist tabu!<br />
Während der Hechtschonzeit ist das Fischen mit Blinkern irgendwelcher Art oder Köderfische verboten! <br />
Köderfischsenken verboten! Hegene auf Felchen ist erlaubt! <br />
Boots-/Schleppfischen (keine Verbrennungsmotoren!) erlaubt, Leihboote erhältlich, Slipmöglichkeiten auch vorhanden.<br />
<br />
Tageskartenbezug an folgenden Stellen: <br />
Tourist-Info Schluchsee (Wochentags) <br />
Kiosk bei Aha am Parkplatz, <br />
Kiosk an der Staumauer <br />
An den Kiosken auch Sonntags (an der Staumauer ab ca. 10 Uhr, <br />
der bei Aha hat glaub ich ab Mitte Oktober zu, bin mir aber nicht sicher) <br />
Preis: 7,50€, an den Kiosken 9,50€ oder auch bei <a href="http://www.sbo.de/schatzkiste/" target="_blank">Schatzkiste</a>  <br />
Hier auch Angelzubehör und Lebendköder. <br />
Für Bootsangler ist Echolot von Vorteil, da die dicken Hechte in der Nähe der Felchenschwärme stehen. <br />
Felchenfischen mit Hegene ist hier durchaus lohnend und es gibt auch richtig dicke Exemplare!<br />
Topgewässer für Mormyschka-Angler auf Barsch!<br />
<br />
Fliegenfischen vom Ufer aus nicht einfach, aber kleine Streamer (gelbe Muster z.B. Whooly Bugger) auf Barsch macht Laune! <br />
Schöne Rotfedern auf Trockenfliege möglich  <br />
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Hier gibts ein paar Eindrücke zu sehen:<br />
<a href="http://www.black-forest-flyfishing.de/Die_Gewasser/Der_Schluchsee/obender_schluchsee.html" target="_blank">Eindrücke Schluchsee</a><br />
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<span style="font-weight: bold;">3 gute Uferstrecken für Spinnrute:</span> <br />
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1.) Parken bei Kiosk an Staumauer, dann über Staumauer laufen (ca. 200m) oder über Staumauer fahren (erlaubt!) <br />
aber dort wenig Parkmöglichkeit. <br />
Vom Ufer aus kommt man gleich in tieferes Wasser (festes Schuhwerk da sehr steinig/felsig, <br />
Watstiefel dort nicht unbedingt nötig, eher hinderlich).<br />
Fischen von der Staumauer aus verboten!<br />
<br />
2.) Über Staumauer fahren, Straße folgen bis Gasthof „Eisenbreche“ (nich mal 1km), <br />
dort kurz vorher rechts abbiegen (kleine Straße), durchs „Villenviertel“, bis in den Wald fahren <br />
bis zur Schranke (wenn diese offen nicht durchfahren(!), könnte bei Rückweg zu sein!), <br />
vor der Schranke ist ein Parkplatz. <br />
Fußweg von dort bis zum See ca. 6-8 Minuten, geteerte Straße. <br />
Dort kommt man zum Einlaufwerk, rechts davon gute Barschstrecke, Wassertiefe dort gleich bei ca. 3-4m. <br />
Links vom Einlaufwerk gute Strecke auf Hecht und Zander mit einigen Flachwasserstrecken <br />
(hier auch Fliege auf große Rotfedern, Watbekleidung von Vorteil aber nicht unbedingt nötig)<br />
Teilweise große Steine/Felsen sichtbar im Wasser. Ein Wurf dazwischen kann durchaus lohnend sein!<br />
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3. Parken am Kiosk Aha, von dort direkt runter ans Wasser, links davon Segelschule (ca. 300m), <br />
dort Einlauf vom Hangkanal...immer für ne Überraschung gut!Interessant auch für Fliegenfischer! <br />
Strecke von Segelschule bis hoch zur Muchenländer Brücke (Einlauf des Sees) interessant für Raubfische, <br />
im Bereich Einlauf auch gut für Fliege, ebenso andere Seeseite (über Brücke laufen), <br />
aber dort etwas sumpfig am Ufer.<br />
<br />
Eine Topstelle, unter anderen, für Karpfen ist die sogenannte Kaiserbucht. <br />
Dies ist ein Bereich nur für Angler, andere Boote und Surfer dürfen hier nicht rein, werden durch Bojenkette ausgesperrt . <br />
Der (vom Ufer aus gesehene) linke Teil der Kaiserbucht (Kiesufer) ist eine gute Stelle für Grundfischen auf Zander. <br />
Leider ist die Kaiserbucht nicht auch nur annähernd mit dem Auto zu erreichen. <br />
Fußweg vom Einlaufwerk und von der Muchenländer Brücke jeweils ca. 35-45 Minuten, aber alles eben und guter trollytauglicher Weg,<br />
ansonsten direkt mit nem Boot anfahren oder auch mit dem Drahtesel. <br />
Sehr gute Schleppstrecke in der Kaiserbucht und direkt am Kaiserfelsen gute Barschstelle. <br />
Für Hausgäste im <a href="http://www.frsw.de/schluchsee.htm#Unterkrummenhof%20in%20Schluchsee-Aha" target="_blank">Unterkrummenhof</a> (nach unten scrollen) fast direkt an der Kaiserbucht, <br />
ist der Weg von der Muchenländer Brücke her befahrbar...der Hof ist durch seine Nähe zur Kaiserbucht <br />
für Angler schon fast ein Geheimtip  , aber halt echt am A*sch der Welt!<br />
<br />
Hier noch ein Rat für Bootsangler....die Wetterlage im Schwarzwald kann schnell umkippen <br />
und ein heftiges Gewitter auf dem See ist nicht sehr lustig, ein starker Wind kann ganz nette Wellen aufwerfen! <br />
Immer auch ein Auge auf den dort rumfahrenden Ausflugsdampfer „Nikolaus“ haben, <br />
da der ne ganz nette Bugwelle schiebt, die euch das Boot vollmachen kann! <br />
Eine Schwimmweste ist hier kein Luxus (wie eigentlich auf jedem Boot)<br />
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<span style="text-decoration: underline;"><span style="font-weight: bold;">Bootsvermietungen:</span></span><br />
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<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Schlachter<br />
Seeweg 4<br />
Tel.: (0 76 56) 5 12</span></span><br />
Normale Holzboote ohne Rutenhalter oder ähnliches. <br />
Sonderpreise für Angler!<br />
Parkplätze direkt an Vermietstation.<br />
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<span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Müller<br />
Direkt an der Staumauer (über die Staumauer)<br />
Tel.: (0 76 56) 8 50</span></span><br />
Aluboote mit Rutenhalter. Telefonisch vorbestellen!<br />
Direkt an Vermietstation keine Parkmöglichkeit!<br />
Tipp: Über die Staumauer fahren, kurz halten, ausladen und zurück über die Staumauer.<br />
Parken an der B500 am Kiosk Staumauer.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Allgemeines zur Gegend:</span><br />
Viele Ausflugsmöglichkeiten in der näheren und weiteren Umgebung, grade auch für Familien interessant! <br />
<a href="http://www.europapark.de" target="_blank">EUROPA-PARK Rust</a> ( 30 Minuten mit Auto) und (<a href="http://www.steinwasen-park.de" target="_blank">Bergwildpark Steinwasen</a> (noch näher) sind nur zwei Beispiele.<br />
 <br />
Für Bergbauinteressierte gibt’s hier Besucherbergwerke (<a href="http://www.finstergrund.de" target="_blank">Finstergrund</a> und <a href="http://www.schauinsland.de" target="_blank">Schauinsland</a>).<br />
<br />
Für „Bergziegen“  ist der  <a href="http://www.feldberg-das-hoechste-im-schwarzwald.de" target="_blank">Feldberg im Schwarzwald</a> oder der <a href="http://www.belchen-seilbahn.de" target="_blank">Belchen</a> zu empfehlen. <br />
Beide sind zu Fuß oder auch bequem per Seilbahn zu erobern. <br />
<br />
Für Kirchenfreaks ist hier die drittgrößte Kuppelkirche Europas in <a href="http://www.st-blasien.de/ortsvorstellung.htm" target="_blank">St. Blasien</a> erwähnt. <br />
Bei einem Besuch der Stadt ruhig nen Toastbrot mitnehmen...durch den Ort fließt die Alb und dort hats richtige Forellenklopper drin, <br />
die auf Brot stehen...aber ihr könnt das Sabbern einstellen...Angelkarten sind keine zu bekommen! <br />
<br />
Auch ein Ausflug nach/an den <a href="http://www.titisee.com" target="_blank">Titisee im Schwarzwald</a> ist sehr zu empfehlen!<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">*Adminedit: 01.05.2009: Beitrag wurde überarbeitet. <br />
(Keine Änderungen vorgenommen)</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Saale in Halle]]></title>
			<link>http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=316</link>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 22:04:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://forum.aa-anglerforum.de/showthread.php?tid=316</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die Saale in Halle</span><br />
<br />
In ihrem Mittellauf durchquert die Saale, knapp 100 km vor ihrer Mündung in die Elbe, das Stadtgebiet von Halle.<br />
War sie noch zu DDR-Zeiten eines der am stärksten verschmutzten Gewässer der Region, so ist sie heute ein liebenswertes Fließgewässer mit guter bis mäßiger Wasserqualität und teilweise ausgedehnten Auenwäldern im Umland. <br />
Die Saale ist im Schnitt 50 bis 100 Meter breit und meist 2 bis 5 Meter tief. Im Stadtgebiet von Halle wird die schwache bis mäßige Strömung durch 6 Wehranlagen reguliert. Diese stellen allesamt interessante Angelstellen dar, insbesonders in der warmen Jahreszeit. Doch auch an den Ein-und Ausläufen der Schleusenkanäle und Nebenarme, sowie auffälligen Außenkurven lohnt es sich die Angel auszuwerfen. Es sind auch zwei Häfen vorhanden, von denen jedoch nur der kleinere Sophienhafen teilweise beangelt werden darf.<br />
Die Artenvielfalt der Saale ist erfreulich groß, selbst Forellen werden ganz vereinzelt gefangen, was ein Beweis für die verbesserte Wasserqualität ist.<br />
Hauptfischarten sind jedoch andere.<br />
<img src="http://i18.tinypic.com/4kdcz1g.jpg" border="0" alt="[Bild: 4kdcz1g.jpg&#93;" /><br />
Da wäre beispielweise der Aal, welcher vorallem nach starken Regenfällen häufig gut läuft. Beste Chancen auf mehrere Aale an einem Abend hat man mit einer simplen Laufbleimontage und einem Tauwurm als Köder. Insbesonders an den Nebenarmen, die jedoch nicht überall beangelt werden dürfen, lassen sich vorallem zwischen Sonnenuntergang und Mitternacht, die im Schnitt 60 cm langen Schleicher erfolgreich an den Haken locken.<br />
<img src="http://i7.tinypic.com/63in7kj.jpg" border="0" alt="[Bild: 63in7kj.jpg&#93;" /><br />
Karpfen haben ebenfalls einen guten Bestand. Die gefangenen Fische liegen im Schnitt um die 70 cm. Auch kapitale Exemplare von über 30 Pfund werden gelegentlich gefangen. Besonders gut beißen die Moosrücken in den frühen Morgenstunden auf Frolic oder Boilies an einer Festbleimontage. Zumindest zu Angelbeginn sollte man aber auf jeden Fall anfüttern, noch günstiger ist es die Stelle zwei bis drei Mal vorzufüttern. Hat man dazu noch eine milde Schönwetterperiode, steht dem Erfolg nicht mehr viel im Wege.<br />
<img src="http://i16.tinypic.com/539q5qx.jpg" border="0" alt="[Bild: 539q5qx.jpg&#93;" /><br />
Als Beifang beim Karpfenangeln beißen auch oft zahlreiche große Brassen, die sich natürlich ebenso wie Güstern und Zährten gezielt mit der Feederrute fangen lassen. Ein grobes, helles Futter und Maden als Köder sind fast schon ein Garant für Massenfänge und kurzweiliges Angeln. Rotaugen sind allerdings selten geworden. Barben beißen auch nur vereinzelt.<br />
<img src="http://i12.tinypic.com/6809m9v.jpg" border="0" alt="[Bild: 6809m9v.jpg&#93;" /><br />
Döbel kommen extrem zahlreich und in stattlichen Größen vor. Als Allesfresser fängt man sie beim Feedern, beim Karpfenangeln, auf Köderfisch und auch beim Spinnfischen. Letztes ist die beste Methode um die kapitalen Exemplare gezielt zu fangen. Ein Dutzend Großdöbel von über 50 cm sind an guten Tagen möglich. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit kleinen Rasselwobblern bis 8 cm Länge in der Farbe Firetiger gemacht, die relativ grundnah laufen. Besonders unterhalb der Wehren hat man damit in der warmen Jahreszeit fast schon eine Fanggarantie. Auch mit silbernen und gelben Spinnern bis Größe 4 lassen sich die Döbel fangen. <br />
<img src="http://i17.tinypic.com/4yzzmuf.jpg" border="0" alt="[Bild: 4yzzmuf.jpg&#93;" /><br />
Man sollte allerdings immer eine geflochtenene Schnur und ein Stahlvorfach benutzen, denn die Saalewelse haben -belegt durch zahlreiche Fänge- offenbar eine Vorliebe für kleine Kunstköder. Die meisten Fische über 1 Meter werden an der Saale tatsächlich auf kleine Wobbler und Spinner gefangen. Fische bis 1,80 m wurden bereits gelandet, dies ist aber vermutlich noch nicht das Ende der Fahnenstange. Mittlerweile ist der Welsbestand so gut, dass auch ein gezielter Ansitz mit Tauwurmbündel oder einem großen Köderfisch zum Erfolg führen kann.<br />
<img src="http://i12.tinypic.com/4kxv9zs.jpg" border="0" alt="[Bild: 4kxv9zs.jpg&#93;" /><br />
Ebenfalls deutlich zugenommen hat der Hechtbestand in der Saale. Hechte über 80 cm sind stets möglich, ein paar Meterfische werden auch jedes Jahr gefangen. An der Tagesordnung sind diese besseren Exemplare jedoch nicht, meist sind die gefangenen Entenschnäbel um die 60 cm lang. Im Herbst und Winter sind mittlerweile auch wieder Mehrfachfänge möglich. Wanderangeln mit Spinnrute hat sich zum Hechtfang in der kühlen Jahreszeit recht gut bewährt, es gibt aber auch so manche "Hechtburg", wo sich immer wieder neue Fische einstellen. Dabei beißt Meister Esox hauptsächlich auf 8 - 12 cm lange Gummifische in natürlichen Farbtönen, die Weißfischen ähneln. Im Sommer gehen weniger Hechte an den Haken, dabei beißen die Raubfische dann auch eher auf tieflaufende Wobbler unterhalb der Wehre oder auf Spinner und Blinker an freier Flussstrecke.<br />
<img src="http://i11.tinypic.com/54ii5uh.jpg" border="0" alt="[Bild: 54ii5uh.jpg&#93;" /><br />
Zander kommen in der Saale zwar nicht gerade massenhaft vor, dennoch lassen sich gelegentlich mehrere der im Schnitt 60 cm langem Stachelritter an einem Tag fangen, vereinzelt sind auch deutlich größere Exemplare drin. Gute Stellen sind Wehre, Schleusenausläufe und Brücken. Meist beißen die Kammschupper nur bei trübem Wetter tagsüber, ansonsten fast ausschließlich in der Abenddämmerung. Gute Erfolge sind mit 8 bis 12 cm langen Gummifischen in Grün- oder Perlmutttönen möglich. Doch gerade in der Dämmerungsphase sind auch Wobbler, die im Mittelwasser laufen, oft eine gute Wahl. Doch auch ein erholsamer Ansitz mit Köderfisch an einer Grundbleimontage kann zum Erfolg führen. Vorallem kleine Rotaugen und Ukeleis haben sich als Köderfische sehr gut bewährt. <br />
Rapfen werden immer häufiger und beißen im Sommer an den Wehren auf Gummifische und Wobbler, die oberflächennah geführt werden.<br />
Der Barschbestand geht hingegen mittlerweile leider fast gegen Null, gleiches gilt für die Quappe.<br />
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Veit Wilde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Die Saale in Halle</span><br />
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In ihrem Mittellauf durchquert die Saale, knapp 100 km vor ihrer Mündung in die Elbe, das Stadtgebiet von Halle.<br />
War sie noch zu DDR-Zeiten eines der am stärksten verschmutzten Gewässer der Region, so ist sie heute ein liebenswertes Fließgewässer mit guter bis mäßiger Wasserqualität und teilweise ausgedehnten Auenwäldern im Umland. <br />
Die Saale ist im Schnitt 50 bis 100 Meter breit und meist 2 bis 5 Meter tief. Im Stadtgebiet von Halle wird die schwache bis mäßige Strömung durch 6 Wehranlagen reguliert. Diese stellen allesamt interessante Angelstellen dar, insbesonders in der warmen Jahreszeit. Doch auch an den Ein-und Ausläufen der Schleusenkanäle und Nebenarme, sowie auffälligen Außenkurven lohnt es sich die Angel auszuwerfen. Es sind auch zwei Häfen vorhanden, von denen jedoch nur der kleinere Sophienhafen teilweise beangelt werden darf.<br />
Die Artenvielfalt der Saale ist erfreulich groß, selbst Forellen werden ganz vereinzelt gefangen, was ein Beweis für die verbesserte Wasserqualität ist.<br />
Hauptfischarten sind jedoch andere.<br />
<img src="http://i18.tinypic.com/4kdcz1g.jpg" border="0" alt="[Bild: 4kdcz1g.jpg]" /><br />
Da wäre beispielweise der Aal, welcher vorallem nach starken Regenfällen häufig gut läuft. Beste Chancen auf mehrere Aale an einem Abend hat man mit einer simplen Laufbleimontage und einem Tauwurm als Köder. Insbesonders an den Nebenarmen, die jedoch nicht überall beangelt werden dürfen, lassen sich vorallem zwischen Sonnenuntergang und Mitternacht, die im Schnitt 60 cm langen Schleicher erfolgreich an den Haken locken.<br />
<img src="http://i7.tinypic.com/63in7kj.jpg" border="0" alt="[Bild: 63in7kj.jpg]" /><br />
Karpfen haben ebenfalls einen guten Bestand. Die gefangenen Fische liegen im Schnitt um die 70 cm. Auch kapitale Exemplare von über 30 Pfund werden gelegentlich gefangen. Besonders gut beißen die Moosrücken in den frühen Morgenstunden auf Frolic oder Boilies an einer Festbleimontage. Zumindest zu Angelbeginn sollte man aber auf jeden Fall anfüttern, noch günstiger ist es die Stelle zwei bis drei Mal vorzufüttern. Hat man dazu noch eine milde Schönwetterperiode, steht dem Erfolg nicht mehr viel im Wege.<br />
<img src="http://i16.tinypic.com/539q5qx.jpg" border="0" alt="[Bild: 539q5qx.jpg]" /><br />
Als Beifang beim Karpfenangeln beißen auch oft zahlreiche große Brassen, die sich natürlich ebenso wie Güstern und Zährten gezielt mit der Feederrute fangen lassen. Ein grobes, helles Futter und Maden als Köder sind fast schon ein Garant für Massenfänge und kurzweiliges Angeln. Rotaugen sind allerdings selten geworden. Barben beißen auch nur vereinzelt.<br />
<img src="http://i12.tinypic.com/6809m9v.jpg" border="0" alt="[Bild: 6809m9v.jpg]" /><br />
Döbel kommen extrem zahlreich und in stattlichen Größen vor. Als Allesfresser fängt man sie beim Feedern, beim Karpfenangeln, auf Köderfisch und auch beim Spinnfischen. Letztes ist die beste Methode um die kapitalen Exemplare gezielt zu fangen. Ein Dutzend Großdöbel von über 50 cm sind an guten Tagen möglich. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit kleinen Rasselwobblern bis 8 cm Länge in der Farbe Firetiger gemacht, die relativ grundnah laufen. Besonders unterhalb der Wehren hat man damit in der warmen Jahreszeit fast schon eine Fanggarantie. Auch mit silbernen und gelben Spinnern bis Größe 4 lassen sich die Döbel fangen. <br />
<img src="http://i17.tinypic.com/4yzzmuf.jpg" border="0" alt="[Bild: 4yzzmuf.jpg]" /><br />
Man sollte allerdings immer eine geflochtenene Schnur und ein Stahlvorfach benutzen, denn die Saalewelse haben -belegt durch zahlreiche Fänge- offenbar eine Vorliebe für kleine Kunstköder. Die meisten Fische über 1 Meter werden an der Saale tatsächlich auf kleine Wobbler und Spinner gefangen. Fische bis 1,80 m wurden bereits gelandet, dies ist aber vermutlich noch nicht das Ende der Fahnenstange. Mittlerweile ist der Welsbestand so gut, dass auch ein gezielter Ansitz mit Tauwurmbündel oder einem großen Köderfisch zum Erfolg führen kann.<br />
<img src="http://i12.tinypic.com/4kxv9zs.jpg" border="0" alt="[Bild: 4kxv9zs.jpg]" /><br />
Ebenfalls deutlich zugenommen hat der Hechtbestand in der Saale. Hechte über 80 cm sind stets möglich, ein paar Meterfische werden auch jedes Jahr gefangen. An der Tagesordnung sind diese besseren Exemplare jedoch nicht, meist sind die gefangenen Entenschnäbel um die 60 cm lang. Im Herbst und Winter sind mittlerweile auch wieder Mehrfachfänge möglich. Wanderangeln mit Spinnrute hat sich zum Hechtfang in der kühlen Jahreszeit recht gut bewährt, es gibt aber auch so manche "Hechtburg", wo sich immer wieder neue Fische einstellen. Dabei beißt Meister Esox hauptsächlich auf 8 - 12 cm lange Gummifische in natürlichen Farbtönen, die Weißfischen ähneln. Im Sommer gehen weniger Hechte an den Haken, dabei beißen die Raubfische dann auch eher auf tieflaufende Wobbler unterhalb der Wehre oder auf Spinner und Blinker an freier Flussstrecke.<br />
<img src="http://i11.tinypic.com/54ii5uh.jpg" border="0" alt="[Bild: 54ii5uh.jpg]" /><br />
Zander kommen in der Saale zwar nicht gerade massenhaft vor, dennoch lassen sich gelegentlich mehrere der im Schnitt 60 cm langem Stachelritter an einem Tag fangen, vereinzelt sind auch deutlich größere Exemplare drin. Gute Stellen sind Wehre, Schleusenausläufe und Brücken. Meist beißen die Kammschupper nur bei trübem Wetter tagsüber, ansonsten fast ausschließlich in der Abenddämmerung. Gute Erfolge sind mit 8 bis 12 cm langen Gummifischen in Grün- oder Perlmutttönen möglich. Doch gerade in der Dämmerungsphase sind auch Wobbler, die im Mittelwasser laufen, oft eine gute Wahl. Doch auch ein erholsamer Ansitz mit Köderfisch an einer Grundbleimontage kann zum Erfolg führen. Vorallem kleine Rotaugen und Ukeleis haben sich als Köderfische sehr gut bewährt. <br />
Rapfen werden immer häufiger und beißen im Sommer an den Wehren auf Gummifische und Wobbler, die oberflächennah geführt werden.<br />
Der Barschbestand geht hingegen mittlerweile leider fast gegen Null, gleiches gilt für die Quappe.<br />
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Veit Wilde]]></content:encoded>
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