Trotz Auflagen des Landratsamtes Emmendingen kam es am 08.09.2008 zu einem erheblichen Fischsterben im Gewerbekanal Waldkirch.
Wegen der gebotenen Rücksichtnahme auf gewässer- bzw. fischökologische Belange bei einem Bachabschlag wurde der Gewerbekanal vom Angelsportverein Waldkirch 2-mal auf einer Strecke von 1.800 Metern elektrisch abgefischt.
(250 freiwillige Arbeitsstunden steckten die Mitglieder des ASV in die Umsiedlungsaktion)
Bei einem E-Fischen werden die Tiere mit einem leichten Strom betäubt und können so dem Gewässer schonend entnommen werden.
Bei dieser Fischbestandsbergung wurden ca. 10.000 Tiere darunter zahlreiche Bachforellen, Koppen, Schmerlen, Schneider, Äschen, Lachse, Elritzen und Bachneunaugen in die Elz umgesiedelt.
So gut diese Art die Tiere zu befischen auch funktioniert, 30% der Fische im Gewerbekanal können artbedingt nicht umgesiedelt werden.
Aus diesem Grund wurde der Kanalabschlag 2008 für die geplanten Brückensanierungen vom Landratsamt Emmendingen nur mit der Auflage genehmigt, während der Dauer des Bachabschlages immer einen Mindestabfluss im Gewerbekanal zu belassen, so dass das gesamte Bachbett mit fließendem Wasser überdeckt ist.
Dies ist unter anderem zum Erhalt des Makrozoobenthos und der im Gewerbekanal vorhandenen Bachneunaugen samt ihrer Larven (Querder) erforderlich, die artbedingt im Rahmen einer Elektrobefischung nicht bzw. nur unzureichend erfasst werden können. Viele Arten des Makrozoobenthos befinden sich auf den Roten Listen der gefährdeten Tierarten. Bachneunaugen sind eine nach der Bundesartenschutzverordnung und dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützte Art.
Trotzdem gelang es der Stadt Waldkirch, resp. den ausführenden Bauunternehmungen nicht, diese Vorgaben einzuhalten, so dass der Gewerbekanal mehrere Tage komplett trocken lag.
Daraus resultierend wurden sämtliche im unteren Bereich des Gewerbekanals noch lebenden Tiere getötet und das Biotop für die Dauer mehrerer Jahre massiv geschädigt.
Aufgrund der vorliegenden Zahlen der vorangegangenen Fischbestandsbergung, ist hier von dem Verlust von ca. 1.500 Tieren auszugehen, von denen die meisten unter bundesweitem Artenschutz stehen und zum Teil europaweit geschützt sind.
Vor allem zu bedauern ist der Verlust der guten Bachneunaugenpopulation, da deren eigene Reproduktionszeit zwischen Geburt und Geschlechtsreife ca. 5 Jahre dauert.
Fischsterben sind laut dem Fischereigesetz anzeigepflichtig und so
erstattete der ASV Waldkirch am 08.09.2008 bei der Polizei Waldkirch Anzeige wegen des Fischsterbens.
Wir hoffen für alle zukünftigen Bauvorhaben, dass die Stadt Waldkirch die ausführenden Firmen besser sensibilisiert und überwacht, beziehungsweise selbst dafür Sorge trägt, dass den wertvollen Gewässern der Stadt nicht immer wieder weiterer Schaden zugefügt wird. Schließlich liegt das letzte Fischsterben im Gewerbekanal gerade erst einmal ein Jahr zurück.
Aber ich behaupte mal, daß dies praktisch schon vorprogrammiert war.
Wozu sollte man sich auch die große Mühe machen, daß ständig kanalsohledeckend Wasser durch den Kanal strömt?
Ich vermute mal, daß der Aufwand dafür größer war, als die zu erwartende Strafe, zumal doch die "edlen und wertvollen" (also teuren) Fische bereits umgesiedelt wurden!
Mit dem restlichen "Kroppzeug", was da noch drin rumpaddelte, konnte ja eh keiner was anfangen....Kleinfische halt!
Was wird wohl passieren?
Es wird, wenn überhaupt, eine Strafe wegen Verstoßes gegen das Artenschutzgesetz geben und der zu beziffernde "materielle Wert" wird kaum ins Gewicht fallen.
Wie ist denn der "Wert" von Bachneunaugen und ihren Larven zu bestimmen?
Besatzfische dafür gibt es nicht auf dem Markt, sodaß ein Wiederbeschaffungswert kaum ermittelt werden kann.
Die ganze Mühe und der ganze Zeitaufwand des Vereins bleibt dabei, zu Unrecht, sowieso außen vor.
So lange für solche "Verbrechen an der Natur" keine drastischeren Strafen verhängt werden, wird sich in Zukunft auch niemand den Hintern dafür aufreißen, damit so etwas nicht mehr passiert.
Warum bekommen solche ausführenden Baufirmen nicht zwangsmäßig einen Biologen (oder sonstigen Fachmann) aufgedrückt, wenn sie mit solchen sensiblen Aufträgen beauftragt werden?
Warum kann man so einen Passus nicht gleich in die Angebotsbeschreibung als unabdingbaren Teil reinschreiben?
Nachdenkliche Grüße
Norbert
Nur weil die Klugen immer nachgeben, regieren die Dummen die Welt.
Es scheint so, dass es zwar Auflagen gibt, aber niemanden der diese Auflagen auch während der Ausführung überprüft und durchsetzt. Wenn der Schaden erst einmal da ist, dann ist das Geschrei groß. Ob es nun große oder kleine oder gar keine Strafen gibt, ändert an der Sache auch nichts mehr (auch wenn es evtl. eine abschreckende Wirkung hätte).
(13.09.2008 23:11)rstfeeling schrieb: {Dieser Link ist nur für registrierte Benutzer sichtbar. }Warum bekommen solche ausführenden Baufirmen nicht zwangsmäßig einen Biologen (oder sonstigen Fachmann) aufgedrückt, wenn sie mit solchen sensiblen Aufträgen beauftragt werden?
Warum kann man so einen Passus nicht gleich in die Angebotsbeschreibung als unabdingbaren Teil reinschreiben?
Das hört sich nach einem vernünftigen Ansatz an. Gesetzlich ließe sich das bestimmt wunderbar regeln. Nur denke ich, dass selbst die Auftraggeber kein sehr großes Interesse daran haben, denn die Baukosten würden ja steigen....
Gruß
Wassermann
Gruß
Wassermann
Miteinander diskutieren ist besser, als gegeneinander.
17.09.2008, 08:39 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.09.2008 15:18 von Maro67.)
Immer wieder daselbe!
Ständig hört man von solchen Fällen, und nirgendwo werden wirklich Konsequenzen daraus gezogen, schon gar nicht wenn die Öffentliche Hand Auftraggeber war und ist, man schneidet sich ja nicht ins eigene Fleisch!
Da braucht es nicht zu wundern, das es keinen kratzt, wenn´s halt mal wieder passiert ist!
Die Deppen vom Angelsportverein werden´s schon wieder richten, schließlich sind die ja bei der nächsten Pachtverlängerung wieder auf das Wohlwollen der Öffentlichen Hand angewiesen!
Im vorliegenden Fall könnt Ihr da aber wohl nichts "richten", das muß die Natur allein beheben, wenn es den noch möglich ist.
Aber im allgemeinen, wenn der Schaden durch Besatz wieder "gutzumachen" ist, wird es doch oft so "gehandhabt".
@Stefan
Bist Du der im Zeitungsbericht genannte Vorstand des ASV Waldkirch?
Gruß Martin
Wenn ich ne´n (Schluch-) See seh, brauch ich kein Meer mehr!
17.09.2008, 18:23 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.09.2008 18:28 von Fisher.)
jepp, der bin ich.
Wir mussten als Verein jetzT endlich mal an die Öffentlichkeit gehen und um Hilfe schreien da uns ja sonst keiner zuhört. die Behörden verharren nahezu und die Verantwortlichen haben immer irgendeine fadenscheinige Ausrede parat.
Heute haben wir eine Anfrage von Radio Regenbogen erhalten welche sich sehr für die Vorfälle in Waldkirch interessieren.
Für alle die keine Badische Zeitung haben hier der Artikel:
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Badische Zeitung vom Mittwoch, 17. September 2008
Fische im Kanal verendet
Der Gewerbekanal trocknete trotz Auflagen aus, weil eine Stellfalle zweimal verstopfte
WALDKIRCH (sti). Trotz Auflagen des Landratsamtes Emmendingen kam es im Zuge des Bachabschlages am Gewerbekanal zu einem "erheblichen Fischsterben" im Gewerbekanal Waldkirch. Das teilte der Angelsportverein Waldkirch am Montag in einer Info der BZ mit. Der Verein geht von einem Verlust von etwa 1500 Tieren aus, von denen die meisten unter bundesweitem Artenschutz stünden und zum Teil europaweit geschützt seien. Besonders betroffen seien Bachneunaugen und ihre Larven.
Die Stadt bestätigte gestern, nachdem am Montag ein Gespräch mit dem Landratsamt zu dem Vorfall stattfand, in einer Pressemitteilung das Austrocknen des Kanals an zwei Wochenenden im September. Beide Male hätten sich die Durchlassstellen für das Wasser, die offen gehalten wurden, um das Bachbett ständig mit Wasser zu bedecken, mit angeschwemmtem Material verstopft, so dass es, wie die Stadt feststellt, "bedauerlicherweise zur Austrocknung kam" .
Hintergrund für die Ereignisse ist der Bachabschlag, der regelmäßig in größeren Abständen vorgenommen wird. Diesmal legte die Stadt außerdem drei notwendige Brückensanierungen — beim Sattlergässli, an der Adenauerstraße und am Runzweg (Sanierung des Brückengewölbes) — mit einem Gesamtaufwand von 120 000 Euro in die Zeit des Bachabschlages. Für die Sanierung der Brücken wurde laut Stadtverwaltung das wasserrechtliche Einvernehmen eingeholt. Das zuständige Amt für Wasserwirtschaft und Bodenschutz beim Landratsamt Emmendingen erteilte die Genehmigung mit der Auflage, dass während des Bachabschlags wegen des seltenen Fischbestandes immer ein Mindestabfluss gewährleistet sein muss.
Die Mitglieder des Angelsportvereins Waldkirch fischten im August den Großteil der Fische auf einer Strecke von 1800 Metern in 250 Arbeitsstunden zweimal (genehmigt) elektrisch ab. Die mit leichtem Strom betäubten rund 10 000 Fische — darunter laut ASV zahlreiche Bachforellen, Koppen, Schmerlen, Schneider, Äschen, Lachse, Elritzen und Bachneunaugen — wurden in die Elz umgesiedelt. Artbedingt können jedoch, wie Stefan Dohrmann, der Vorsitzende des ASV feststellt, 30 Prozent der Fische im Gewerbekanal nicht umgesiedelt werden.
Das Landratsamt Emmendingen genehmigte die Arbeiten daher unter der Auflage, dass immer ein Mindestabfluss im Kanal gewährleistet sein muss. Dass das gesamte Bachbett mit fließendem Wasser überdeckt ist, sei unter anderem zum Erhalt des Makrozoobenthos und der im Gewerbekanal vorhandenen Bachneunaugen samt ihrer Larven (Querder) erforderlich, stellt Stefan Dohrmann vom ASV fest. Viele Arten des Makrozoobenthos befänden sich auf den Roten Listen der gefährdeten Tierarten. Bachneunaugen sind eine nach der Bundesartenschutzverordnung und dem Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützte Art.
Freitags kontrolliert,
am Wochenende zugesetzt
Die Stellfalle an der alten Edelsteinschleiferei Wintermantel am Jungfernsteg wurde laut Stadt so eingerichtet, dass der Mindestabfluss gewährleistet war. Über die Baustelle am Sattlergässli selbst wurde das Wasser durch ein Rohr weitergeleitet. Obwohl die Stellfalle jeweils freitags kontrolliert worden war, wurde — laut Stadt "wider Erwarten" — der Abfluss über zwei Wochenenden so verstopft, dass es zur Austrocknung kam. Am Montag, 8. September, wurde der Durchfluss, nachdem der Angelsportverein die Stadt über das Austrocknen und Fischsterben informiert hatte, wieder hergestellt.
"Die Stellfalle wurde daraufhin in kürzeren Abständen kontrolliert, so auch wieder vor dem Wochenende am Freitag, 12. September" , stellt die Stadtverwaltung fest. Am Wochenende kam es dann zu sehr starken Regenfällen, die "plötzlich viel Geschwemmsel mit sich brachten und erneut die Stellfalle verstopfte und zur Austrocknung des oberen Gewerbekanals führte" , so die Stadt weiter.
"Die Verwaltung war der Ansicht, dass die getroffenen Vorkehrungen und Absprachen mit den jeweiligen Baufirmen ausreichen würden. Die Verwaltung bedauert die zwei unglücklichen Vorfälle und hat entsprechende Konsequenzen gezogen" , heißt es in der gestrigen Pressemitteilung. Um einer erneuten Austrocknung an einem Wochenende zuvorzukommen, wird ab sofort die Stellfalle auch an den kommenden Samstagen und Sonntagen kontrolliert werden."
Der Gewerbekanal bleibe aber aufgrund der noch dauernden Arbeiten noch die nächsten zwei Wochen abgeschlagen, auch, um Anliegern die Möglichkeit für Arbeiten an den Ufermauern zu geben. Die Bauarbeiten an den Brücken liegen laut Stadtverwaltung im Zeitplan. Gegenwärtig werden die Deckenplatten für die Brücke Sattlergässli und Adenauerstraße hergestellt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich noch bis etwa Mitte Oktober, teilt Tobias Brenzinger vom Sachgebiet Tiefbau der Stadtverwaltung mit.
Der Angelsportverein sieht nach den Ereignissen das Biotop für die Dauer mehrerer Jahre massiv geschädigt. Vor allem zu bedauern sei der Verlust der guten Bachneunaugenpopulation, da deren eigene Reproduktionszeit zwischen Geburt und Geschlechtsreife etwa fünf Jahre dauert. Da Fischsterben laut dem Fischereigesetz anzeigepflichtig ist, erstattete der ASV Waldkirch am 8. September bei der Polizei Anzeige. "Wir hoffen für alle zukünftigen Bauvorhaben, dass die Stadt Waldkirch die ausführenden Firmen bessser sensibilisiert und überwacht, beziehungsweise selbst dafür Sorge trägt, dass den wertvollen Gewässern der Stadt nicht immer wieder weiterer Schaden zugefügt wird" , stellt Stefan Dohrmann fest und verweist darauf, dass das letzte Fischsterben im Gewerbekanal gerade erst ein Jahr zurückliegt.
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viele Grüße Stefan
Übrigens ist die öffentliche Hand nicht unbedingt zu streicheln wenn Sie Mist baut.
Bei uns entscheiden die Gemeinderäte über eine Pachtverlängerung und Vergabe und denen trauen wir eine Menge mehr zu und sind sicher, daß Sie die Fähigkeit haben Missstände zu erkennen.
(17.09.2008 18:23)Stefan schrieb: {Dieser Link ist nur für registrierte Benutzer sichtbar. }Übrigens ist die öffentliche Hand nicht unbedingt zu streicheln wenn Sie Mist baut.
Bei uns entscheiden die Gemeinderäte über eine Pachtverlängerung und Vergabe und denen trauen wir eine Menge mehr zu und sind sicher, daß Sie die Fähigkeit haben Missstände zu erkennen.
So habe ich es auch nicht gemeint, sondern das dies von denen mehr oder weniger erwartet wird.
Natürlich darf man sich davon nicht beeinflussen lassen, sondern muß so handeln, wie es die Situation erfordert!
Allerdings besteht die Öffentliche Hand mit aus dem Gemeinde/Stadtrat, der letztendlich auch über solche Bauvorhaben entscheidet und diese vergibt.
Und meine über viele Jahre gewonnene Erfahrung als (geschäftsführendes) Mitglied in der Vorstandschaft eines großen Angelsportvereines hat mich diesbezüglich einiges gelehrt!
Gruß Martin
Wenn ich ne´n (Schluch-) See seh, brauch ich kein Meer mehr!
Schon klar Martin, ich kenne Dich ja nun dosch schon etwas besser und weiß wie das gemeint hast.
Mittlerweile haben wir eine recht gute Lobby für unseren Verein aufgebaut und haben eine breite Unterstützung mit der IG Elz, der IG Dreisam und natürlich haben wir engen Kontakt zu dem LFV und dem RP.
Mit unserem Schritt an die Öffentlichkeit zu gehen wollen wir auch endlich einen Umschwung in der Denkweise der Verwaltung anregen.
Einen Neubesatz des Kanal´s kann es nicht geben, dafür sind die Arten wie Koppe und Schmerle, Bachneunauge und Co einfach zu selten.
Sicherlich werden die meisten Fische wieder aus der Elz den Kanal besiedeln, das wird auch nicht so lange dauern. Aber der größte Schaden ist der Nachhaltigste. Die Bachneunaugen brauchen sicherlich 20 Jahre um wieder in solch einer immensen Population über die wir hier sprechen aufzutreten. Auch in der Bachforellenalterspyramide werden wir Probleme erkennen können. Sämtliche kleinen Brütlinge sind "vertrocknet". Der Bach ist als Nahrungsquelle unbrauchbar geworden da alles, auch das Zooplankton und das Phytoplankton einfach mit "hopps" gegangen sind.
Wusstest du, daß eine Koppe als Besatzfisch 2,50 Euro kostet?
Wie gesagt, wir kämpfen für unser Recht. Es ist mittlerweile das 4. Fischsterben in Waldkirch seit 2 jahren. Extrem oder?
es überrascht mich sogar, das man Koppen als Besatzfisch beziehen kann!
Wenigstens das, wenn auch zu einem happigen Preis.
Ich wünsche Euch jedenfalls viel Glück und Erfolg beim Durchsetzen Eurer Ansprüche, kann ein langer Weg werden, denn man aber gehen muß wenn man als Verhandlungspartner ernstgenommen werden will.
Gruß Martin
Wenn ich ne´n (Schluch-) See seh, brauch ich kein Meer mehr!
(17.09.2008 18:23)Stefan schrieb: {Dieser Link ist nur für registrierte Benutzer sichtbar. }Heute haben wir eine Anfrage von Radio Regenbogen erhalten welche sich sehr für die Vorfälle in Waldkirch interessieren.
Heute kam was darüber in den Nachrichten bei Radio Regenbogen!
Weiter so!
Gruß Martin
Wenn ich ne´n (Schluch-) See seh, brauch ich kein Meer mehr!
schmale, länglich ovale Schaufel bei Wobblern eher dezentere Bewegungen verursachen?
Information
Das A&A-Anglerforum zeigt sich in neuem Gewand. Administrator Enrico alias Wassermann überarbeitete den kompletten Webauftritt. "Es war sehr viel Arbeit, die neuen Funktionen des A&As benutzerfreundlich zu programmieren und benötigte einiges an
Zeit" so Enrico. Das neue Konzept wurde zusammen
mit Andreas und dem gesamten A&A-Team ausgearbeitet.
"Mit diesen Neuerungen hoffen wir, das A&A für seine Besucher noch attraktiver gestaltet zu haben" erklärte Andreas mit einem Grinsen im Gesicht. Die kommende Zeit wird zeigen, ob sich die Arbeit gelohnt hat. Andreas betont: "Ich bin sehr zufrieden und möchte mich bei dem gesamten Team für Ihren Einsatz bedanken". Nachdem die Mitgliedermarke von 500 durchbrochen wurde, strebt das A&A-Team nun die 1000er-Marke an.