A&A-Anglerforum

Normale Version: Hecht - Zander anfüttern
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Hallo Jungs,

ich plane eine Woche Angeln am Titisee, wenn der Hecht/Zander aufgeht. Ich habe noch 2 Rotaugen und einen Döbel in der Truhe, als Köderfisch zu groß, deshalb wollte ich sie kleinschneiden und an einem Platz, den ich mir ausgesucht habe, damit anfüttern.
Was haltet ihr davon? Wenn ich kleinere Rotaugen bekomme, diese dann als Köder verwenden.

Welche Montage würdet ihr empfehlen?

Gruß Gast
Hallo Bertram,

prinzipiell ist es durchaus möglich mit Fischstücken Hecht und Zander anzufüttern, wobei dies jedoch über einen längeren Zeitraum und mit dementsprechend mehr "Materialaufwand" betrieben werden muß.
Mit dem von Dir beabsichtigten Vorgehen wist Du eher die Aale ansprechen, da sie als ausgesprochene "Nasentiere" Dein Anfütterungsmaterial schneller finden werden.
Ich würde in diesem Fall eher Deine großen Köderfische (um 15-25cm)
an erfolgsversprechenden Stellen im Gewässer an einer üblichen Laufmontage auf Grund legen, den Köderfisch evtl. noch ein wenig aufpumpen so das er leicht auftreibt.
Da es im Titisee keinen erwähnenswerten Zanderbestand gibt, von gelegentlichen Fängen mal abgesehen, dafür aber einen sehr guten Hechtbestand, denke ich ist dies die erfolgversprechendste Methode um Erfolg zu haben.

Gruß Martin
Hi,

ich glaube auch dass das funktionieren kann, aber ich glaube dass es sinnvoller ist indirekt anzufüttern - also lieber die Beutefische an den Platz zu locken und dort zu halten. Dann finden sich auch die Räuber ein. Hechte und Zander reagieren eben auch auf die lebenden Fische, die sich dann dort versammeln.
Du kannst zum Beispiel auch Pellets mit Blutextrakt nehmen zum anfüttern.
Das hat mir schon so manchen Aale gebracht. Wenn du dann ncoh mit nem schönen KöFi angelst müssten auch die Hechte und Zander dran gehen.
Hatte immer 1-2 Würmer am Haken, weil wir gezielt auf Aal gehen wollten.

Lg
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